Die Fürsprecher des Italieners Scola waren laut Medienberichten fest entschlossen, ihn zum Papst zu wählen. Es gelang ihnen nicht, die anderen Kardinäle zu überzeugen.
Die Spannung wich der Euphorie – weltweit bejubelten Menschen die Wahl des neuen Papstes. Bilder zeigen den Weg Jorge Mario Bergoglios in der katholischen Kirche.
Was macht einen guten Hirten aus, wenn das Kirchenvolk die Glaubenslehre stärker hinterfragt und auch den Papst kritisiert? Fragen an Kardinal Walter Brandmüller
Erstmals kommt der Papst nicht aus Europa: Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio ist neuer Papst. Er nennt sich Franziskus. Der 76-jährige galt eher als Außenseiter.
Weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle – im fünften Wahlgang ist die Entscheidung gefallen. In Kürze wird sich der neue Pontifex der Welt zeigen.
Europäische Kardinäle dominieren die Wahl des neuen Papstes, gleichzeitig vertreten sie die kleinste Gruppe von Gläubigen. Dieses Ungleichgewicht ist nicht neu.
Kuppeln, Kapellen und roter Samt – in Rom ist alles für die Papstwahl vorbereitet. Die Kardinäle sind angekommen und der Vatikan gesichert, wie die Bilder zeigen.
Diese Entscheidung war erwartet worden: Die Kardinäle haben im ersten Wahlgang noch keinen Nachfolger für Benedikt XVI. bestimmt. Am Morgen wird die Wahl weitergehen.
Im Vatikan sind 115 wahlberechtigte Kardinäle zusammengekommen. Ab Dienstag wählen sie den Nachfolger Papst Benedikts XVI. Der Ablauf ist exakt vorgeschrieben.
Die Kardinäle in Rom sind sich einig – zumindest über den Termin des Konklaves: Die Wahl des Nachfolgers von Papst Benedikt XVI. soll am Dienstag beginnen.
Kardinäle aus aller Welt versammeln sich in Rom. Sie müssen entscheiden, wann die Kür eines neuen Papstes beginnt. Es geht aber auch darum, sich kennenzulernen.