Außenminister Westerwelle fordert neuen Schwung für die Verhandlungen mit der Türkei. Eines Tages könne die EU mehr Interesse an der Türkei haben als andersherum.
Die Fotografie macht das Private heute gnadenlos öffentlich und ruft Voyeurismus ebenso hervor wie Empathie. Ist das noch politisch? Von Carolin Ströbele
Seit seiner Jugend sammelt Helmut Schmidt Werke des deutschen Expressionismus. Heute ist sein Haus in Hamburg-Langenhorn ein beeindruckendes privates Museum.
David Zwirner ist einer der einflussreichsten Galeristen der Welt. Im Interview spricht er über die Kunstblase, die Tricks im Umgang mit Sammlern und seine Neugier.
Der Berliner Schinkel Pavillon ist Deutschlands außergewöhnlichster Kunstverein. Wo Honecker zum Cocktail bat, stellen Anselm Reyle oder Isa Genzken aus.
Die neue Studie zur Digitalen Content-Nutzung zeigt: Die meisten Nutzer achten das Urheberrecht. Die Kulturindustrie will trotzdem härter durchgreifen. Von A. Herbold
Judy Lybke machte Neo Rauch und die Leipziger Schule international bekannt. Im Interview spricht er über seine Zeit als Untergrundgalerist und Nacktmodell in der DDR.
Er kippt die Autos um oder lässt die Blumen aus der Wand wachsen. Die Kunst von Hans-Peter Feldmann ist absurd, aber angesagt. Die Galeristen stehen Schlange.
Und immer wieder blutiges Rot: Die Kunsthalle der Deutschen Bank in Berlin präsentiert zur Eröffnung eine Werkschau des pakistanischen Malers Imran Qureshi.
Der türkische Pianist Fazil Say soll die religiösen Werte seines Landes verletzt haben – in 140 Zeichen. Dafür wurde der Islam-Kritiker von einem Gericht verurteilt.
Virtuelle Unterstützung vom Dissidenten: Zum Thema Freiheit stellt Ai Weiwei in Erlangen seine Überwachungsvideos aus und kommuniziert mit den Besuchern über Twitter.
Der chinesisch-französische Künstler ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Seine Bilder verbinden europäische und chinesische Einflüsse. Sie sind Millionen wert.