16.03.2013,
ZEIT ONLINE, Florian Weiland-Pollerberg
Rostflecken auf der Freiheitsstatue, gefallene Irakkriegssoldaten auf Briefmarken. Eine Schau in Basel zeigt das irritierende Werk des Videokünstlers Steve McQueen.
Claire macht sich auf die Suche nach ihrer Mutter, die sie als Kind aussetzte. "Sag, dass du mich liebst" ist das stille Porträt einer Frau, klar und sanft inszeniert.
"Was wirklich zählt im Leben, ist Mut": Die Regisseurin Sophie Lellouche gewann Woody Allen als Schauspieler und drehte einen Film, der ihr Leben veränderte.
Rumäniens Autorenkino ist das jüngste und beste Europas. Mit Wucht und Ironie blickt es auf die Gegenwart des Landes. D. Hugendick hat die Regisseure in Bukarest besucht.
YouTube macht den Fernsehsendern auf dem Werbemarkt zunehmend Konkurrenz. Das beweist auch der erfolgreichste Film der Plattform: "Charlie bit me". Von Sophie Schimansky
Der rumänische Regisseur Negoescu zeigt in Venedig seinen Debütfilm. Im Interview spricht er über Romanian New Wave und Bedingungen für Filmschaffende in Rumänien.
Die Jury in Locarno hat zwei deutsche Produktionen ausgezeichnet – Sievekings Doku "Vergiss mein nicht" und Shortlands "Lore". Der Goldene Leopard ging nach Frankreich.
Fünf Tage lang soll der Attentäter von Utøya und Oslo im Gericht aussagen. Bereits den Prozessauftakt nutzte Breivik für Posen und islamfeindliche Propaganda.
Studenten des Professors und Drehbuchautors Richard Reitinger drehten den Kurzfilm "Raju", die Geschichte eines Jungen in Indien. Jetzt soll er den Oscar holen.
Viele Modehäuser produzieren nun auch künstlerische Videos fürs Netz. In Barcelona wurden die besten Modefilme auf einem eigenen Festival prämiert. Von Maria Exner
In wenigen Tagen beginnt die Berlinale. Ihr Chef ist Dieter Kosslick. Hier erzählt er, wie die Jagd auf Filme und Stars funktioniert und wohin das Festival steuert.
Bislang war die Banken- und Wirtschaftskrise nur selten Thema eines Films. Anika Wangard bezieht nun in ihrem Debüt "Crashkurs" Position für die Verlierer der Krise.