Ob Militär, Fußball, Handwerk oder in der Landwirtschaft: Noch immer outen sich nur wenige als schwul oder lesbisch. Homosexuelle Berufsverbände wollen das ändern.
Die EU-Landwirtschaftsminister haben sich auf eine Agrarreform geeinigt. Direktzahlungen an die europäischen Bauern sollen künftig an Umweltauflagen geknüpft werden.
Lebensmittel sind zu günstig, sagt Christian Meyer, der neue grüne Agrarminister in Niedersachsen im Interview. Er will der qualvollen Massentierhaltung ein Ende setzen.
Lautlos haben die Grünen die Macht in der Agrarpolitik übernommen. Nun legt sich auch in Niedersachsen ein grüner Minister mit der Bauernlobby an. Von M. Uken, Winsen
Der Bioeier-Betrugsfall zeigt einmal mehr die Übel der Massentierhaltung. Wo Hennen, Puten und Schweine besonders zahlreich gehalten werden, zeigt die Karte.
Politiker kritisieren die Kontrollen von Bio-Betrieben als zu lasch. Doch wie genau laufen diese Kontrollen eigentlich ab? Zwei Biobauern aus Hessen gewähren Einblick.
23.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Trueblood
Industrielle Landwirtschaft und Lebensmittelskandale hatte Leser T. Trueblood satt. Er übernahm einen Bauernhof in Frankreich. Zwei Initiativen unterstützen ihn dabei.
Niedersachsens SPD hat in weniger als zwei Stunden ohne Gegenstimme für den Koalitionsvertrag gestimmt. Die Grünen brauchten länger, waren dann aber ebenfalls einstimmig.
Erwerbstätige sind häufiger krank, als es die Statistiken aussagen. Aus Angst gehen viele trotzdem arbeiten, zeigt eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz.
Das Chemieunternehmen BASF gibt die Hoffnung auf, in Europa neue genveränderte Kartoffelsorten einzuführen. Die Zulassungsanträge wurden wegen Protesten eingestellt.
In Spanien ist die Arbeitslosenzahl auf sechs Millionen gestiegen. Für junge Leute gibt es kaum Jobs. Der Negativrekord hat mit dem Sparprogramm der Regierung zu tun.
Die Allianz unterstützt die Deutsche Bank in der Diskussion um Nahrungsmittelspekulationen und erklärt sie für unproblematisch. Der Konzern appelliert an die Politik.