Der Fotograf Andrei Liankevich porträtiert heidnische Bräuche, Sowjetkult und Alltag in seiner Heimat Weißrussland. Auf der Leipziger Buchmesse sind die Bilder zu sehen.
Wer zur Buchmesse kein Hotelzimmer findet, übernachtet privat – bei "Messemuttis". Diese müssten doch echte Literaturexpertinnen sein! Drei Gespräche über Schriftsteller.
Mit der Übernahme von Blumenbar durch den Aufbau Verlag verschwindet ein kreativer Außenseiter. Auch in Zeiten der Marktkonzentration kämpfen Verlage um Unabhängigkeit.
Die Leipziger Buchmesse ist ein großer Branchenklatsch. Wir haben die beiden fiktiven, aber sehr arrivierten Literaturkritiker Stanzhuber und Murr belauscht.
Das Bücherfrühjahr ist 2012 so gut wie lange nicht mehr. Den Preis des besten Romans auf der Leipziger Buchmesse darf allerdings nur einer gewinnen. Von Gerrit Bartels
Manches auf der Buchmesse stand im Schatten der Ereignisse in Japan. Aber auch in diesem Jahr wird es wohl wieder einen Besucherrekord in Leipzig geben. Von C. Schröder
Jens Bergmann ist Reisebusfahrer. In Leipzig versuchte er, sein Buch vorzustellen, das im Selbstverlag erschienen ist. Für ZEIT ONLINE schrieb er einen Fahrbericht.
Wie vergleichbar ist das eine Unheil mit dem anderen? Die aktuelle Nachrichtenlage beherrscht die Stimmung auf der Leipziger Buchmesse. Von Gregor Dotzauer
Der 28-jährige Grazer wird für seinen Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" ausgezeichnet. In der Kategorie Sachbuch gewinnt Henning Ritter.
Serbien ist Gast der Leipziger Buchmesse. Die Literaturszene des Lands ist gespalten. Viele Autoren umgehen die Frage nach der jüngeren Vergangenheit. Von D. Hugendick
Der österreichische Schriftsteller und Übersetzer Martin Pollack wird mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung geehrt. Ein Porträt von Andreas Schäfer
Die Auszeichnung für die beste Übersetzung geht an Ulrich Blumenbach für "Unendlicher Spaß", das beste Sachbuch ist "Kreis ohne Meister" von Ulrich Raulff.