Daniel Barenboim hat ein neues ehrgeiziges Projekt. In seiner Akademie in Berlin sollen Israelis und Araber gemeinsam musizieren und über den Nahost-Konflikt debattieren.
Der Avantgarde-Komponist Elliott Carter ist mit 103 Jahren gestorben. Seine rhythmisch komplexen Arbeiten brachten ihm internationalen Erfolg und zwei Pulitzerpreise ein.
Über 160 Staaten haben das UN-Abkommen gegen Korruption ratifiziert – Deutschland, Saudi-Arabien und andere nicht. Nun fordern Konzernchefs die Politik zum Handeln auf.
Gewaltbereite haben in der Nacht in Berlin und Hamburg randaliert. Die Berliner Polizei äußerte sich dennoch zufrieden – ihre Doppelstrategie sei aufgegangen.
2015 kommen Autos auf den Markt, die man mit Wasserstoff betankt. Das ist ungewohnt, die Angst vor größerer Gefahr am Zapfhahn ist aber unbegründet. Von C. M. Schwarzer
Niemand in Deutschland verkauft so viele Elektroautos wie Sirri Karabag: 2010 lag der Marktanteil bei 50 Prozent. Doch Karabag wird sein Geschäftsmodell umbauen müssen.
Schachspieler, Verliebte, Touristen: Wo früher Frauen Zürich verteidigten, ist die Stadt heute leicht und luftig. Der Lindenhof ist ein Ort für kleine Freiheiten.
Die deutsche Industrie umgeht China und findet einen neuen Lieferanten für Seltene Erden: Kasachstan. Der autokratische Staatschef Nasarbajew wird in Berlin empfangen.
Ist der Berliner Politikbetrieb so verkommen wie in Helmut Dietls Satire "Zettl"? Moritz von Uslar fragte den CDU-Politiker Philipp Mißfelder nach dessen Kinobesuch.
Reine Elektroautos eignen sich nur für bestimmte Bereiche, sagt Opel-Vorstand Rita Forst. Im Interview erklärt sie, warum E-Autos nie so günstig wie Benziner werden.