Otfried Preußler war ein wunderbarer Geschichtenerzähler. Mit seinen Büchern setzte er der unbeschwerten Kindheit viele kleine Denkmale. Von David Hugendick
Suhrkamp-Autor Peter Handke hat sich in den Machtkampf im Verlag eingemischt. Der Mitgesellschafter Barlach sei ein Unhold, der schon immer böse Absichten gehegt habe.
Bis heute gelten die Grimmschen Märchen als urdeutsch. Dabei sind sie das gar nicht: Im Interview erklärt Germanist Heinz Rölleke, wo die Sagen wirklich herkommen.
Verwunschene Frösche, böse Schwiegermütter und Lebkuchenhäuser: Seit 200 Jahren verzaubern die Brüder Grimm. Erzählforscher H. Uther beschäftigt sich mit ihren Märchen.
Lange verheimlichten die Brüder Grimm den Ursprung ihrer angeblichen Volksmärchen. Nicht ohne Grund: Denn die Geschichten stammen keineswegs von deutschen Bäuerinnen.
Märchen sind zauberhaft – deshalb lieben Kinder sie. Doch auch so mancher Erwachsene hat eine Schwäche für die Sagen: Fünf ZEIT-Autoren stellen ihre Lieblingsmärchen vor.
Sie sammelten Mythen und Märchen, erforschten die Sprache und legten sich mit der Obrigkeit an. Die Brüder Grimm waren dennoch Revolutionäre wider Willen. Von S. Martus
Vitali Klitschko steht in der Ukraine vor einem Erfolg bei den Parlamentswahlen. Wie aus dem Schwergewichtler ein erfolgreicher Politiker wurde. Von Steffen Dobbert, Kiew
Der Fischer, seine Frau, Dornröschen und fingerdick Nutella: Das Grimm’s Hotel in Berlin wirkt auf Kinder und Geschäftsreisende gleichermaßen märchenhaft.
Frédéric Beigbeder hat seinen Roman "Die Liebe währt drei Jahre" verfilmt. Dabei geht es ihm um die Schwierigkeit zu lieben – in Zeiten von Facebook und Hedonismus.
Soll man Kinder schmücken? In anderen Kulturen ist das gar keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit, schreibt Tillmann Prüfer. Und rät zur Rassel als Wertanlage.