Wir sind Paris, kommerziell ist man anderswo – das war einmal. Ob Kenzo oder Carven: Die Erfolgsgeschichten der Pariser Modewoche liefern Designer mit Sinn fürs Geschäft.
Die Firma will noch mehr über Nutzer wissen und genauer messen, welchen Einfluss Werbung auf den eigenen Seiten hat. Dazu hat Facebook den Adserver Atlas gekauft.
27 europäische Professoren fordern ein Ende der Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Sponsoring gefährde die Freiheit der Universitäten, schreiben sie.
Der Franzose Serge Lutens war Fotograf für Dior, bevor er sich in den Orient verliebte und Parfums entwarf. Im Interview räumt er auf mit der Weihnachtsgeschichte.
Wenn Knabbern zum Job gehört: Keksdesigner entwickeln neue Gebäcksorten. Wichtig sind dabei auch das Abbeiß-Geräusch und der Krümelfaktor, zeigt der Beruf der Woche.
Nur wenige Wochen nach dem Start von Windows 8 ist Steven Sinofsky überraschend bei Microsoft ausgestiegen. Angeblich wollte er Konzernchef Ballmer ablösen.
Apple-Produkte sind fantastisch, unglaublich und erstaunlich. Sagt Apple. Die endlose Selbstbeweihräucherung ist nervtötend, peinlich und kontraproduktiv, sagt P. Beuth.
Facebook hat mit hohen Kosten Verluste geschrieben. Weil Anleger aber positive Entwicklungen im mobilen Geschäft vermuten, schoss die Aktie nachbörslich nach oben.
Entwickler Vander Caballero erklärt im Interview, was er bei den Spielern von "Papo y Yo" auslösen will – und wieso darin ausgerechnet Frösche den Alkohol symbolisieren.
Die erste Facebook-Bilanz nach dem Börsengang zeigt ein dickes Minus: Fast 160 Millionen Dollar Verlust sind angefallen. Aber die Nutzerzahl stieg deutlich.
Der frühere Fifa-Präsident und sein Ex-Schwiegersohn haben offenbar Schmiergeld in Millionenhöhe angenommen. Der heutige Fifa-Chef Blatter könnte davon gewusst haben.
Der Student Timo Verlaat träumte von der Großstadt. Dann fragte ihn sein Chef, ob er nach Shanghai mitkommen will. Für unsere Serie berichten Studenten von prima Praktika
Angesichts deutlicher Umsatzverluste will der PC-Hersteller Hewlett-Packard 27.000 Stellen streichen. HP-Chefin Whitman sieht keine Alternative zu den Massenentlassungen.