Wie soll es nach dem Bachelor weitergehen? Die Präsidentin des DAAD spricht im Interview über Uni-Wechsel, Auslandsstudium und die Erwartungen von Arbeitgebern.
Bildungsministerin Johanna Wanka will das Bafög reformieren. Was nach einem Vorstoß klingt, wird die grundsätzlichen Probleme aber nicht lösen, kommentiert R. Karschnick.
Wenn Eltern das Studium nicht finanzieren können, springt der Staat ein. Meist klappt das gut. Bis auf Ausnahmen, mit denen viele Studenten nicht rechnen.
Hollywood feiert seine Stars: Die Oscar-Jury ehrt Regisseur Haneke für "Liebe". Beste Nebendarsteller wurden Waltz und Anne Hathaway, bester Film Afflecks "Argo".
Das Bafög-System ist überlastet und lückenhaft. Viele Studenten warten auf ihr Geld. Die Verantwortlichen beschuldigen sich gegenseitig. Von Antonia Bauer
Wenn Universitäten neue Studiengänge einführen, müssen diese geprüft werden. Der Aufwand dafür ist immens. Die Kritik an dem Verfahren nimmt zu. Von Andreas Clasen
Trotz der Flughafenbau-Pannen in Berlin hält das brandenburgische Parlament den Ministerpräsidenten im Amt. Platzeck hat sein Schicksal nun an den Flughafen geknüpft.
Wie lange Profs zum Korrigieren haben, ist oft nicht geregelt. Studenten bekommen ihre Arbeiten mitunter erst nach Monaten zurück und geraten in Schwierigkeiten.
Viele Wege führen zum Master, doch welcher davon passt zu den eigenen Wünschen? Keine leichte Entscheidung. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt. Von Meike Fries
In der Wohntonne des Designstudenten Philipp Stingl gibt es statt Müll einen Mini-Haushalt. Im Interview sagt er, warum sein Werk die Altersarmutsdebatte widerspiegelt.
Roller Derby – nie gehört? Das werden Sie noch. Dieser fast nur von Frauen betriebene Sport wird bis zur weiblichen Weltherrschaft unumgänglich sein. Von Jens Uthoff
Der Master Chief ist zurück und er ist erfolgreicher denn je. Gewagt hat Microsoft nichts, der vierte Teil der Games-Serie "Halo" ist wie seine Vorgänger.
12.11.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian G.
In seinem ersten Studium scheiterte Leser Sebastian G. Der Grund: zu großes Interesse, zu viel Engagement. In seinem zweiten Studium macht er nur noch das Nötigste.