Der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz fordert: Die Jüngeren müssen endlich ihre Eltern und Großeltern konfrontieren – mit Fragen nach früher. [weiter…]
Als Junge in der DDR lernte Hellmuth Karasek, dass Witze gefährlich sind. Im Interview erzählt er von seinem neuen Buch und wie gut Ossis über sich selbst lachen können. [weiter…]
Auch 23 Jahre nach dem Mauerfall sind Ostdeutsche unterdurchschnittlich in Politik, Wirtschaft und Militär vertreten. Katja Kipping fordert einen Ostdeutschland-Gipfel. [weiter…]
Zum 9. November 1938: Antisemitismus ist menschenverachtend. Wer in Deutschland lebt, muss diesen gesellschaftlichen Grundkonsens akzeptieren, kommentiert C. Böhme. [weiter…]
Mit dem Besuch 1987 bei Kanzler Helmut Kohl in Bonn war SED-Chef Erich Honecker endlich am Ziel: Die Bundesrepublik akzeptierte die DDR als gleichberechtigten Staat. [weiter…]
Olympia 2024 in Berlin? Klingt komisch, muss es aber nicht sein. Mit einer Vision könnte sich die Hauptstadt als kontinental-europäische Metropole in Szene setzen. [weiter…]
Jahrelang wanderten Ostdeutsche vor allem wegen schlechter Jobchancen in die alten Bundesländer ab. Eine große Untersuchung zeigt nun: Das kehrt sich um. Von Anne Hähnig [weiter…]
"Die Westdeutschen müssen sich etwas einfallen lassen", sagt der Chef der Bundesagentur für Arbeit, F.-J. Weise im Interview. Denn der Osten lockt die Fachkräfte zurück. [weiter…]
Warum wollen sogar die, die gerne Fleisch essen, lieber nicht so genau wissen, wie ihr Steak auf den Teller kommt? Zu Besuch bei einem Mann, der seit 50 Jahren schlachtet [weiter…]
Krisenerfahrung und Improvisationstalent: Mittdreißiger mit ostdeutschen Wurzeln überlegen, wie sie ihre Prägung in Kompetenz übersetzen können. Von Tilman Steffen [weiter…]
Seit er die Bologna-Reform in einem Roman thematisierte, erhält Christoph Hein Zuschriften von Hochschullehrern, die vor ihr in den Ruhestand flüchten. [weiter…]