Seit sieben Jahren kämpft Mollath gegen seine zwangsweise Unterbringung in einer Bayreuther Klinik. Wegen einer gefälschten Anordnung wäre er nun fast frei gekommen.
Gutes Wetter und ruhige See fürchtet die italienische Regierung: Nach langer Überfahrt haben am Wochenende wieder Hunderte Flüchtlinge Europas Grenzen erreicht.
Griechenland schließt den Staatssender ERT und wird so lästige Journalisten los, sagt Redakteurin Maria Kontaxi im Interview. Aber es gibt Widerstand. Von Z. Zacharakis
Türkische Sicherheitskräfte gehen nicht länger nur gegen Aktivisten auf der Straße vor. Im Gerichtsgebäude Çağlayan in Istanbul nahmen sie mindestens 44 Juristen fest.
Zsuzsa Breier ist Ungarin und hessische Staatssekretärin. An ihr zeigt sich, mit welchen Loyalitätskonflikten Ungarn derzeit zu kämpfen hat. Von H. Lütke-Lanfer
Mit Wasserwerfern und Tränengas ist die Polizei in Ankara gegen Demonstrierende vorgegangen. Zuvor hatte die türkische Regierung einen weniger harten Kurs angekündigt.
Sie sollen "beleidigende Informationen" über die Regierung verbreitet haben: 25 Menschen sind festgenommen worden. Premier Erdoğan hatte Twitter als Plage bezeichnet.
Aus Movie2k ist Movie4k geworden, nicht nur die Adresse hat sich geändert, auch die Server sind nun woanders. Möglicherweise fürchten die Betreiber Ermittlungen.
03.06.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Barbara Sabitzer
Bei einem Besuch in Kairo hatte Leserin Barbara Sabitzer Angst, Opfer von Gewalt zu werden. Ihr ist nichts passiert, weil sie sich an bestimmte Regeln hielt.
Washington verdächtigt Peking der Cyberspionage. Vor dem Besuch des chinesischen Präsidenten bei Barack Obama wurde jetzt ein regelmäßiger Austausch darüber vereinbart.
Aktivisten belagern wieder die Börse in Frankfurt. Der Hype ist aber vorbei. Der Forscher O. Nachtwey spricht im Interview über Fehler und Chancen der Bewegung.
Der Staatsminister im Kanzleramt will vorzeitig um Entlassung bitten und auf Teile seiner Rente verzichten. Er steht wegen seines Wechsels zu Daimler in der Kritik.
Laut Bundeswehr zogen sich die Afghanen mitten im Gefecht mit Aufständischen zurück. Die deutsche Spezialtruppe KSK kämpfte weiter, ein Soldat wurde getötet.
Der US-Rüstungskonzern Northrop-Grumman verwahrt sich gegen den Vorwurf, die Euro Hawk habe technische Probleme. Auch an ausufernden Kosten sei nichts dran.