Uli Hoeneß geht in die Offensive: Gegen die exzessive Berichterstattung will er juristisch vorgehen. Zur Sache selbst schweigt er – und verspricht Offenheit für später.
Lustig sein auf Knopfdruck: Gagschreiber haben nur wenige Stunden Zeit für ihre Arbeit. Geld gibt es nur, wenn der Witz es in die Show schafft, zeigt der Beruf der Woche.
Nach Informationen des "Hamburger Abendblatts" sucht das Magazin einen neuen Chef. Die bisherigen Chefredakteuren Mascolo und Müller von Blumencron sollen offenbar gehen.
Der technische Wandel treibt die alten Medienmacher vor sich her. Wie guter Journalismus dennoch überleben wird – und was wir heute über morgen wissen. Von Götz Hamann
Warum rief der CSU-Sprecher beim ZDF an? Hans Michael Strepp hat seinen Job verloren, aber die Hintergründe der Affäre um mögliche Journalisten-Beeinflussung sind unklar.
Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, setzen Unternehmen auf virales Videomarketing. Bisweilen misslingen die Kampagnen und schaden dem Image.
Die schmutzige Seite der Meinungsfreiheit: Schwarze beschimpfen, die First Lady eine Hure und Soldaten Mörder nennen – die Amerikaner wollen es so. Von Eric T. Hansen
Grafikdesigner müssen Ideen oft auf Knopfdruck liefern. Zeichentalent brauchen sie dabei nur bedingt und reich werden sie auch nicht, zeigt der Beruf der Woche.
Personalcoup in der Medienbranche: Mark Thompson, Chef der BBC, wechselt zur New York Times. Er soll das verlustreiche Blatt tiefer ins digitale Zeitalter führen.
Beim "Spiegel" wird gestritten: Muss das Internetportal Rücksicht auf das Magazin nehmen und eine Bezahlschranke herunterlassen? Die Frage betrifft die ganze Branche.
Sie wird bedroht und beleidigt, weil ihre Eltern aus einem muslimischen Land kommen. Aber auch Migranten begegnen der "taz"-Redakteurin Cigdem Akyol mit Vorurteilen.
Autoren sind auf Literaturagenten angewiesen. Sie führen die komplexen Vertragsverhandlungen. Dafür kassieren sie einen Teil der Einnahmen. Ihr Job im Beruf der Woche
Weil der Frauenanteil in den Führungspositionen weiterhin stockt, droht EU-Kommissarin Reding mit einer gesetzlichen Quote. Vorher sollen die EU-Bürger befragt werden.
Im Alles-außer-Fußball-Gespräch plädiert Katja Kraus für weniger Kontrolle. Auch wenn's nach Paolo Coelho klingt: Vertrauen ist für sie die Basis jeder Verbindung.