In der Nähe des Tschebarkul-Sees haben Wissenschaftler kleine schwarze Steine gefunden, die aus dem Weltall stammen. Den Rest des Meteoriten vermuten sie im Wasser.
Nach einer ersten Bilanz sind im Ural etwa 100.000 Menschen von den Folgen des Meteoritenschauers betroffen. Der Schaden wird bislang auf 25 Millionen Euro geschätzt.
Unzählige Wünsche dürften Menschen weltweit in den vergangenen Nächten gen Himmel geschickt haben. Fotos zeigen einige Sternschnuppen des diesjährigen Perseidenstroms.
Lebensfunke aus dem All? Forscher haben an Meteoriten-Resten aus der Antarktis ein Element gefunden, das ein wichtiger Bestandteil für die Entstehung des Lebens ist.
Im Jahre 1864 fiel ein Meteorstein auf Frankreich, nieder. Bei der anschließenden Untersuchung glaubten die Gelehrten, einer wissenschaftlichen Sensation auf die Spur gekommen zu sein.
Der Kohlenstoff, Grundlage allen organischen Lebens und unzähliger synthetischer Verbindungen, kommt in der Natur in reiner Form nur als Diamant und als Graphit vor: jener das härteste Mineral überhaupt, in vulkanischen Explosionsschloten entstanden, dieser grau und blättrig, eines der weichsten Mineralien und im Gegensatz zum Diamant nur selten kristallisiert anzutreffen.
Die Stadt Mainz, bekannt durch den Karneval, den Dom und das Zweite Deutsche Fernsehen, beherbergt zur Zeit eine Attraktion ganz anderer Art: einen 40 Zentner schweren Meteoriten.