In Griechenland nimmt der Rassismus zu: Ein Landwirt hat auf Wanderarbeiter aus Asien schießen lassen. Sie wollten ihren Lohn einfordern – der beträgt sechs Euro am Tag.
Keine Papiere, keine Rechte: Elf Millionen Immigranten leben illegal in den USA. Sie fordern von Präsident Obama Reformen – und sind dafür jetzt auf die Straßen gezogen.
Es sind Gesichter, gezeichnet vom Leid. Und es sind Gesichter, die Hoffnung ausstrahlen. Stefan Moses hat Menschen porträtiert, die das Nazi-Regime ihrer Heimat beraubte.
Wir sollten über Ausländer so nüchtern debattieren wie über Staatsfinanzen, sagt Walter Leimgruber, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen.
Balkangrill, Pizzeria, griechische Taverne und Dönerbude: Die Potsdamer Historikerin Maren Möhring hat erforscht, wie die Gastarbeiterküche die Bundesrepublik veränderte.
Die SPD-Spitze lädt den umstrittenen Heinz Buschkowsky in ihre Parteizentrale. Die meisten jubeln ihm zu, doch bei Migrationspolitikern wächst die Wut.
Der Pädagoge Paul Schwarz wechselte von der Schule zum Fernsehen. Er macht Filme über Bildung – und zeigt lieber den türkischen Arzt als den U-Bahn-Schläger.
Die Journalistinnen Alice Bota, Özlem Topçu und Khuê Pham sehnen sich nach Heimat. Sich selbst bezeichnen sie als "die neuen Deutschen". Aber was heißt das?