Mehr und mehr qualifizierte Menschen wandern nach Deutschland ein: Das Bildungsniveau der Einwanderer steigt – im Schnitt ist es inzwischen höher als das der Ansässigen.
Außenminister Westerwelle fordert neuen Schwung für die Verhandlungen mit der Türkei. Eines Tages könne die EU mehr Interesse an der Türkei haben als andersherum.
In Deutschland gelten Sarrazins Thesen über kinderreiche und faule Migranten als Meinungsäußerungen. Die UN werten sie als rassistisch – und setzen Berlin ein Ultimatum.
Keine Papiere, keine Rechte: Elf Millionen Immigranten leben illegal in den USA. Sie fordern von Präsident Obama Reformen – und sind dafür jetzt auf die Straßen gezogen.
Es müssen nicht gleich Dürren oder Stürme sein: Veränderungen der natürlichen Umwelt führen zu Migration. Doch was genau sind Umweltflüchtlinge und wie schützt man sie?
Tausende von jungen Schweizerinnen machten sich in den 1940er und 1950er Jahren ins Vereinigte Königreich auf. Viele sind geblieben. Und erzählen erstaunliche Geschichten
Das deutsche Türkenklischee vom konservativen anatolischen Bauern hatte Leser Ozan Solmus als Deutschtürke selbst verinnerlicht. Mittlerweile sieht er die Dinge anders.
Über ReDigi kann jeder seine bei iTunes erworbene Musik weiterverkaufen. Nun sagt ein US-Gericht, das sei illegal – obwohl der Verkäufer der Eigentümer der Dateien ist.
Die Regierung hat sich zur umstrittenen Verteilung der Reporterplätze beim NSU-Prozess geäußert. Bayerns Justizministerin bringt Gesetzesänderungen ins Spiel.
Ein Bochumer Anwalt weigert sich, für den Pass Fingerabdrücke abzugeben. Biometrische Daten seien riskant und brächten keine Sicherheit. Der EuGH verhandelt den Fall nun.
40 Prozent mehr Asyl-Anträge als im Vorjahr wurden 2012 gestellt. Doch nur jeder siebte Bewerber durfte als anerkannter Flüchtling in Deutschland bleiben.
Schon für die ersten Siedler war Amerika ein verheißenes Land. Die Geschichte zeigt: Da könnte durchaus etwas dran sein, schreibt Eric T. Hansen in seiner US-Kolumne.
Anders als in den USA muss in Deutschland keiner auf der Straße leben, der dies nicht möchte, hört unser Kolumnist Eric T. Hansen häufiger. Stimmt das wirklich?