Nawas Scharif ist zum dritten Mal Premier und soll die Atommacht aus der Krise führen. Dafür setzt er auf die Wirtschaft und weniger auf Glaube und Militär. Von G. Blume
Nawaz Sharif, bereits zweimal Premier von Pakistan, wird wohl wieder Regierungschef. Seine konservative Partei dürfte aber auf Partner angewiesen sein.
Ungeachtet von Anschlägen sind viele Pakistaner zur Wahl gegangen. Der frühere Premier Sharif reklamiert den Sieg für sich. Seine Partei liegt in Teilauszählungen vorn.
Guatemalas Exdiktator Ríos Montt ist zu 80 Jahren Haft verurteilt worden. Ein historischer Vorgang, hinter dem auch mutige Frauen stehen, kommentiert Sandra Weiss.
Pakistan steht vor einem historischen Regierungswechsel, doch die Wahl wird von Gewalt begleitet: Bei Anschlägen auf säkulare Kandidaten starben mehrere Menschen.
Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim US-Militär ist laut einer Studie des Pentagon drastisch gestiegen. Präsident Obama gibt die Parole aus: Null Toleranz.
Unverblümte Vorwürfe an die Regierung in Peking: Laut Pentagon sollen chinesische Regierungshacker die USA angreifen, um die Militär- und Außenpolitik auszuspionieren.
Seit Jahrzehnten streiten China und Indien um Kaschmir, vor wenigen Tagen flammte der Konflikt auf. Nun haben sie mit dem Abzug ihrer Truppen aus der Region begonnen.
Syrien hat Israel nach nächtlichen Bombardierungen in Damaskus scharf attackiert und den UN-Sicherheitsrat zum Handeln aufgefordert. Präsident Obama verteidigt Israel.
Die israelische Luftwaffe soll erneut Raketen auf syrisches Gebiet abgeschossen haben. Ziel des Angriffs war vermutlich eine Waffenlieferung für die Hisbollah.
Thomas de Maizière ringt auf seiner USA-Reise um den angemessenen Ton. Wie spricht man richtig über Drohnen, Veteranen und Kriege? Von Tina Hildebrandt, Washington
Erstmals hat Präsident Obama bestätigt: Die USA haben Beweise für einen Chemiewaffen-Einsatz in Syrien. Details fehlen aber noch. Deswegen hält sich der Präsident zurück.
Geld in Rucksäcken, Plastikbeuteln, Koffern – der US-Geheimdienst hat das afghanische Präsidentenamt jahrelang mit Barem versorgt. So wollte man sich Einfluss sichern.
Präsident Tomislav Nikolić hat die Weltgemeinschaft erstmals für das Massaker von 1995 um Verzeihung gebeten. Als Völkermord anerkannt hat er es bisher aber nicht.