Der Bombenterror im Irak nähert sich dem Ausmaß vergangener Jahre: Durch Anschläge starben fast 60 Menschen. Auch eine Trauerfeier war Ziel einer Attacke.
Nawaz Sharif, bereits zweimal Premier von Pakistan, wird wohl wieder Regierungschef. Seine konservative Partei dürfte aber auf Partner angewiesen sein.
Die Regierung hat der Ausfuhr von modernen Kampfpanzern nach Indonesien zugestimmt. Kritiker fürchten, dass die Panzer gegen ethnische Minderheiten eingesetzt werden.
Der Jüdische Weltkongress will alle rechtsextremen Parteien in Europa verboten wissen. Zentralrat-Präsident Graumann warnt vor den Rechtsradikalen in Griechenland.
Ungarns Regierungschef Orban hat auf dem Jüdischen Weltkongress beteuert, gegen Antisemitismus im Land vorzugehen. Die rechtsextreme Partei Jobbik ließ er unerwähnt.
Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien könnte ein Einfall der Bischofskonferenz sein, meint Anton Pelinka. Kluge Gegner der Kirche üben sich in Geduld.
Serbien will der EU beitreten, doch die Aussichten dafür sind schlecht. Denn auch unter Vermittlung der EU kann sich Regierungschef Dačić nicht mit dem Kosovo einigen.
Das deutsche Türkenklischee vom konservativen anatolischen Bauern hatte Leser Ozan Solmus als Deutschtürke selbst verinnerlicht. Mittlerweile sieht er die Dinge anders.
Hat Peter Altmaier nach CSU-General Dobrindt Homosexuelle als "schrille Einzelgruppe" herabgewürdigt? Nein, sagt der Umweltminister und twittert Rechtfertigungen.
Die Versöhnung mit der serbischen Minderheit ist kurz vor Kroatiens EU-Beitritt in Gefahr. In Vukovar weckt der Streit um kyrillische Schilder Erinnerungen an den Krieg.
Erstes Treffen des besonders konservativen Flügels der Republikaner nach der Romney-Schlappe. Sie scheinen nichts aus der Niederlage gelernt zu haben. Von Martin Klingst
Alexander Dobrindt bringt mit Äußerungen über die "schrille Minderheit" der Homosexuellen weitere Kritiker gegen sich auf. Nicht nur Betroffene machen ihrem Unmut Luft.
Der CSU-Generalsekretär will die Union bei der Homo-Ehe zur Stimme der "stillen Mehrheit" machen. Doch ein CDU-Abgeordneter fühlt sich davon intellektuell beleidigt.