Weibliche Kohlekumpel sind im Untertagebau selten. Sakiba Covic und Semsa Hadzo arbeiten in einer Mine in Bosnien-Herzegowina. Der Fotograf Dado Ruvic hat sie begleitet.
Von Niger aus wollen die USA Malis Truppen unterstützen, sie senden Drohnen und Soldaten in das afrikanische Land. Die malischen Islamisten starten neue Attacken auf Gao.
In der östlichen Provinz Nanagahar sind mehrere Mädchen ums Leben gekommen, als ein Sprengkörper am Boden hochging. Sie waren zum Holzsammeln unterwegs gewesen.
Die Nazis der Goldenen Morgenröte verbreiten ihre Gesinnung inzwischen systematisch in griechischen Bildungseinrichtungen – selbst in Grundschulen. Von Z. Zacharakis
Seit Sonntag wird in den USA Nintendos neue Spielkonsole verkauft. Durchaus erfolgreich, aber die Fans klingen alles andere als begeistert. Die Wii U hat Macken.
Freiheit oder Frieden: Unter Wissenschaftlern ist ein Kampf ausgebrochen, ob Hochschulen fürs Militär forschen dürfen. Es geht um Ethik – und Millionen. Von A.-K. Nezik
Der Bundeswehrverband befürchtet einen unüberlegten Einsatz deutscher Soldaten in Mali. Auch der Afghanistan-Krieg habe schließlich als Ausbildungsmission begonnen.
Wirtschaftlich schwierige Zeiten und miese Arbeitsbedingungen bringen Mitarbeiter an ihre Grenzen. Doch wenn Aggressionen eskalieren, müssen Führungskräfte einschreiten.
Der Streik der Minenarbeiter des Konzerns Amplats in Südafrika eskaliert. Jetzt ist ein Gewerkschaftsführer ermordet worden. Die Arbeiter kündigten Gegengewalt an.
Deutschland braucht kolumbianische Steinkohle – erst recht nach dem Atomausstieg. Doch der Abbau des Rohstoffs zerstört das Leben von Tausenden. Von Alexandra Endres
Nach der Mordanklage gegen 270 Kumpel gibt es einen weiteren explosiven Konflikt in Südafrikas Bergbau: 12.000 Arbeiter einer Goldmine haben einen wilden Streik begonnen.
Die UN können unter den Besten der Besten auswählen. Doch Jobs sind rar, Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schwierig und Bürokratie erschwert den Joballtag.
Außen luxuriöser Schein, innen Dumpinglohn? Dass das nicht sein muss, beweisen eine Handvoll Schmuckmacher, die für gute Arbeitsbedingungen und Umweltschutz eintreten.