Seit der Tragödie von Newtown debattiert Amerika über ein strengeres Waffenrecht. Paradoxe Folge: Die Waffenhändler machen Rekordumsätze. Von Thorsten Schröder, New York
Ein veröffentlichtes Geheimdossier bringt Bewegung ins NPD-Verbotsverfahren. Politiker befürchten, dass die Partei nun besser gerüstet ist. Von Tilman Steffen
Die NPD hat Auszüge einer Sammlung von Belegen publiziert, die Bund und Länder sammelten. Die Partei gibt sich entspannt, der zuständige Minister ist sauer.
Frankreich kämpft in Mali und Deutschland lobt das französische Engagement. Dem Nachbarland wirklich zu helfen, da zögert die Regierung Merkel. Von Hauke Friederichs
Die amerikanische Waffenindustrie wirbt um Nachwuchs. Millionen Dollar gehen in Werbung und Lobbyarbeit, damit mehr Kinder mehr Pistolen und Gewehre in die Hand bekommen.
Die Schattenseite der arabischen Volksaufstände: In Nordafrika breiten sich Dschihadisten, Schmuggler und Kriminelle aus. Was tun gegen die neue Gefahr? Von M. Gehlen
Ein letzter unangenehmer Termin für die US-Außenministerin: Es ging um ihre Verantwortung für die Sicherheit der US-Diplomaten, die in Libyen starben. Von M. Klingst
Der US-Präsident will das Waffenrecht verschärfen: Sturmgewehre sollen verboten und alle Waffenkäufer überprüft werden. Den Kongress muss Obama noch überzeugen.
An einer Schule in den USA hat ein 16-Jähriger mehrere Schüsse abgefeuert und einen Mitschüler schwer verletzt. Ein Lehrer konnte Schlimmeres verhindern.
Einem unbestätigten Bericht zufolge will Saudi-Arabien 30 Panzer vom Typ "Dingo 2" erwerben. Es gehe um 100 Millionen Euro. Die Regierung habe Zustimmung signalisiert.
Eine Studie zeigt: Banken und Versicherungen investieren Millionen in die internationale Rüstungsbranche. Die Finanzkrise hat die Geschäfte noch lukrativer gemacht.
Die Opposition reagiert mit scharfer Kritik auf Berichte, wonach die Bundesregierung über Panzer-Deals mit Saudi-Arabien berät. Irritationen gibt es auch in der Union.
Das Königreich hat erneut deutsche Kriegsfahrzeuge angefragt, Hunderte Radpanzer könnten nach Saudi-Arabien exportiert werden. Eine deutsche Entscheidung steht noch aus.
Marschieren die M23-Rebellen im Kongo nach Süden? Nehmen sie Bukavu ein? Die ZEIT-Redakteurin Andrea Böhm erlebt den Konflikt im Osten Kongos aus nächster Nähe.