Ein Tag des Ramadan und des islamischen Opferfestes sollten Feiertage in Deutschland werden, fordert der Zentralrat der Muslime. Die Politik wehrt den Vorstoß ab.
Mitarbeiter des Verfassungsschutzes sollen muslimische Kollegen rassistisch beleidigt haben. In der Behörde streitet man über den Umgang mit den Vorwürfen.
Der Tod von acht Menschen türkischer Herkunft hat Spekulationen über die Brandursache ausgelöst. Die NSU-Pannen sorgen in der Türkei für Zweifel an den Ermittlungen.
Der Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ist ein gläubiger Muslim – und ein engagierter Bürger Europas. Ein Widerspruch? Nein, sagt Ramadan. Von Kübra Gümüsay
Zum 9. November 1938: Antisemitismus ist menschenverachtend. Wer in Deutschland lebt, muss diesen gesellschaftlichen Grundkonsens akzeptieren, kommentiert C. Böhme.
Versammlungsverbote, geschlossene Schulen – am Feiertag der Muslime rüsten sich etliche Regierungen gegen aufgebrachte Gläubige. Protest gibt es auch in Deutschland.
Vor den Freitagsgebeten werden Krawalle in islamischen Ländern befürchtet, Botschaften sind geschlossen. In Deutschland sind Demonstrationen gegen das Video geplant.
Gewalttätige Proteste gegen einen verrückten Film – das ist nicht das Ergebnis des Arabischen Frühlings. Hier randalieren die Verlierer der Revolution.
Darf eine muslimische Polizistin auch mit Kopftuch Verbrecher jagen? Der Senat und die Muslime haben die Reizthemen der Integration nun vertraglich geregelt.
In Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba haben etwa 600 Muslime gegen zu liberale Gesetze demonstriert. Der Premier Meles Zenawi bezeichnete die Proteste als Extremismus.
Die salafistische Gewalt in Deutschland hat eine neue Debatte über den Islam ausgelöst. Die ZEIT traf eine liberale Muslima und einen Salafisten zum Streitgespräch.