Nur auf dem Fahrrad können wir uns bewegen, ohne die Haftung zu verlieren. So wird der Drahtesel zum Inbegriff der Menschlichkeit. Von Maximilian Probst
Für Fremde ist es nicht leicht, in einer Schrebergartensiedlung Fuß zu fassen. Manchen hilft eine zuvorkommende Art. Anderen nur ein deutscher Vorname. Von U. Ladurner
Leserin Sarah Lange hat einen Freund, der unter dem Nocebo-Effekt litt. Las er die Beipackzettel seiner Medikamente, traten die beschriebenen Nebenwirkungen bei ihm auf.
Die Autorin Clarisse Thorn hat Profi-Aufreißer begleitet. Ihr Buch zeigt: "Pick-up-Artists" machen weniger Angst um Frauen, als um den Zustand der männlichen Sexualität.
Im Schrebergarten darf jeder so sein, wie er will. Auch dick, wie Herr Barg, der sich mit Hingabe seinen Kartoffeln widmet. Im Auftrag seiner Frau. Von Ulrich Ladurner
Das frühere Abba-Mitglied Björn Ulvaeus träumt von einer Welt ohne Länder und Religionen. Und er möchte länger leben um zu sehen, was "hinter der nächsten Kurve kommt".
Skulpturengärten, wohin das Auge schaut – doch was hat eine Plastik zwischen Butterblumen zu suchen? Maximilian Probst über Kunst und Natur, die zusammenwachsen.
Schon das Ur-Picknick war eine revolutionäre Idee: Das Essen im Freien umging die Trennung zwischen Mann und Frau. Auch heute noch bedeutet ein Picknick: Freiheit.
Wie romantisch ist das Picknick? Ist es das Gegenteil von Freiheit und Spontaneität? Oder ein gelungener Direkteinstieg in das Leben zu zweit? Er sagt so, sie sagt so.
Sieben Gourmetköche und Kochblogger stellen sieben internationale Picknick-Menüs vor. Jeweils für sechs Personen. Es gilt: Wer nicht mitkocht, schleppt Getränke.
Was, wenn künstliche Befruchtung nichts bringt? Clara und Peter Riewald haben nach zwei Versuchen aufgegeben und ihren Frieden damit gemacht. Von Meike Dülffer
Müßiggänger, Rollschuhfahrer und zeitgenössische Kunst: Im Retiro-Park begrüßt die Stadt den Frühling. Nirgends kann man sich in Madrid so schön entspannen.