Zelte, Wasser, Kleidung: Nach dem Beben von 2010 wurde Haiti mit Hilfe zugeschüttet. Fast alle NGOs sind wieder weg. T. Schröder hat Helfer besucht, die weitermachen. [weiter…]
Im Nordosten Australiens kämpfen die Bewohner von Bundaberg mit der wohl höchsten Flut ihrer Stadt. Der Fotograf Chris Hyde dokumentiert das Ausmaß der Überschwemmungen. [weiter…]
In Port-au-Prince hilft Leser Bernhard Mandla als Sanitäter Kranken und Verletzten: Hunderten Patienten in wenigen Tagen. Sein Stethoskop schützt ihn vor Übergriffen. [weiter…]
24.
01.
2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Bernhard Mandla
Im Niger-Delta klauben Männer Ölreste verlassener Förderanlagen zusammen. Sie arbeiten in giftigen Dämpfen und verseuchtem Wasser. Bilder der unendlichen Ölkatastrophe [weiter…]
Die indonesische Hauptstadt Jakarta steht unter Wasser. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen, der Bürgermeister hat den Ausnahmezustand erklärt. [weiter…]
Tornados, Dürre und dann noch Sandy: Nirgends waren die Katastrophenschäden so groß wie in den USA. Nordamerika leidet schon seit Jahren besonders unter Wetterextremen. [weiter…]
Zehntausende Kinder in Haiti leben in Heimen. Ihre Betreuer wollen sie in der Heimat halten, doch das illegale Adoptionsgeschäft blüht. Von T. Schröder, Port-au-Prince [weiter…]
Im schlimmsten Dezember-Frost seit 50 Jahren sind in Russland Dutzende Menschen wegen der Kälte gestorben. Es fehlt an Notunterkünften für Obdachlose. [weiter…]
Wenn Sie sicher sind, morgen wird alles so sein wie heute: Klicken Sie hier nicht. Unser Live-Blog zum Weltuntergang von David Hugendick und Steffen Dobbert [weiter…]
Beben, Dürren, und Wirbelsturm Sandy: Haiti ist ein Land in Trümmern. Hoffnung haben wenige, das nächste Desaster wartet. Von T. Schröder, Port-au-Prince [weiter…]
Das Wasser ist gewichen, der Wind längst abgeflaut. Wirbelsturm Sandy hat auf Staten Island viel zerstört. In den Trümmern haben sich Überlebende fotografieren lassen. [weiter…]
Es war der stärkste Erdstoß seit mehr als 30 Jahren: Bei einem Beben vor der Pazifikküste Guatemalas sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen, Gebäude wurden zerstört. [weiter…]
Der Autor Y. Mounk behauptet, nur mit Wachstum könnten arme Staaten die Bevölkerungen vor den Klimafolgen schützen. David Ewert entgegnet: Das Geld dafür ist längst da. [weiter…]
Die Ölkonzerne verschleiern den Klimawandel. Sie haben längst das Sagen in Washington. Wie gefährlich das ist, zeigt Sturm Sandy, schreibt US-Journalist Mark Hertsgaard. [weiter…]
Noch sind Teile von New York und New Jersey überflutet, verwaist und ohne Strom, wie diese Bilder zeigen. Schlamm, Müll und Trümmer harren der Räumtrupps. [weiter…]