Der Tourismus lässt sich vom Hochwasserschutz inspirieren, sagt Adrian von Dörnberg. Im Gespräch erklärt der Touristik-Professor, warum das auch umgekehrt gelingen muss.
Die Wassermassen wälzen sich Richtung Niedersachsen, dort warnen die Behörden vor Dammbrüchen. Helfer stapeln Millionen Sandsäcke, die Kanzlerin verspricht mehr Geld.
Die Wissenschaftlerin Kate Darling erforscht, warum Menschen Mitleid mit Robotern haben. Eines ihrer Ergebnisse: Wir sollten Roboter schützen, wie wir es mit Tieren tun.
Der Anthropologe Christophe Boesch hat die Filmemacher bei der Produktion von "Schimpansen" beraten. Ein Gespräch über Kultur im Tierreich und Tricksereien im Kino
Landwirte setzen Chemikalien ein, um Schädlinge von ihren Pflanzen fernzuhalten. Drei dieser Mittel gefährden laut EU aber den Bienenbestand. Sie sollen verboten werden.
"Naturstein aus der Eifel" – klingt nach Bioprodukt. In Wahrheit zerstört der Abbau von Lava, Basalt und Bims die Vulkaneifel rund um Gerolstein. Von Georg Etscheit
Der Beschluss des Aufsichtsrats werde den Widerstand erstarken lassen, sagen die Stuttgart-21-Gegner. Sie planen neue Aktionen. Doch die Zeit drängt. Von Rüdiger Bäßler
Die EU verlangt von ihren Mitgliedern, Regionen für das Naturschutzprogramm "Natura 2000" zu benennen. Österreich ist dabei seit Jahren säumig. Nun reicht es Brüssel.
Im Niger-Delta klauben Männer Ölreste verlassener Förderanlagen zusammen. Sie arbeiten in giftigen Dämpfen und verseuchtem Wasser. Bilder der unendlichen Ölkatastrophe
Die Agrarmesse Grüne Woche macht nicht nur Potenziale, sondern auch Probleme sichtbar: Demonstranten beklagen Massentierhaltung und wachsenden Preisdruck auf Kleinbauern.
Die Meeresströmung treibt Abfälle in entlegenste Gebiete. Wie ästhetisch arrangierter Plastikmüll wirken kann, zeigt die Fotoserie "Washed Up", aufgenommen in Mexiko.
Lonesome George war vielleicht nicht der letzte seiner Art: Auf den Galapagos-Inseln haben Forscher 17 Pinta-Schildkröten identifiziert, deren Gene hoffen lassen.
Die Mareeba Wetlands wurden von Menschen geschaffen. Ohne Touristen gäbe es hier keinen Naturschutz. Über Nacht bleibt nur ein Bruchteil von ihnen. Von Sandra Rauch