Mit Razzien geht der Kreml gegen NGOs vor, die als "ausländische Agenten" gelten. Das betrifft auch die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung.
Die Zivilgesellschaft wird systematisch geschwächt: Russlands Regime drangsaliert Menschenrechtsgruppen, zum Beispiel die NGO Soldatenmütter. Von J. Voswinkel, Moskau
Zelte, Wasser, Kleidung: Nach dem Beben von 2010 wurde Haiti mit Hilfe zugeschüttet. Fast alle NGOs sind wieder weg. T. Schröder hat Helfer besucht, die weitermachen.
24.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Bernhard Mandla
In Port-au-Prince hilft Leser Bernhard Mandla als Sanitäter Kranken und Verletzten: Hunderten Patienten in wenigen Tagen. Sein Stethoskop schützt ihn vor Übergriffen.
Jan Philipp Albrecht, Berichterstatter des EU-Parlaments, will den Kommissionsentwurf für einen neuen Datenschutz noch verschärfen. Kritik kommt aus der FDP.
Beben, Dürren, und Wirbelsturm Sandy: Haiti ist ein Land in Trümmern. Hoffnung haben wenige, das nächste Desaster wartet. Von T. Schröder, Port-au-Prince
Für die Artenvielfalt in Kongos Nationalparks riskieren Aktivisten viel. Sie kämpfen gegen Rebellen, Wilderer und Korruption. Nun soll es auch noch Öl geben. Von A. Böhm
In Indien soll Gutkha verboten werden. Die beliebte Kautabakmischung ist gesundheitsschädlich. Allerdings hilft sie vielen armen Konsumenten gegen den Hunger.
Die jüdische Philosophin Judith Butler, Anwärterin auf den Adorno-Preis, wird bezichtigt, sie unterstütze Hamas und Hisbollah. Hier antwortet sie ihren Kritikern.
Russlands Justiz ist nicht unabhängig, und Präsident Putin fürchtet alles Liberale. Das bekam die protestierende Punkband Pussy Riot zu spüren, kommentiert S. Richter.
Die UN können unter den Besten der Besten auswählen. Doch Jobs sind rar, Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schwierig und Bürokratie erschwert den Joballtag.
Das russische Unterhaus hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das sich gegen vom Ausland finanzierte NGOs richtet. Die befürchten nun strenge Kontrollen.
Bezahlt wird in Erfahrung: Der Job als Entwicklungshelfer im Ausland fordert viel Idealismus. Drei Deutsche erzählen aus ihrem Alltag in Südafrika. Von C. Selz