"Glaubhaft und stark" will die UN auf den neuen Atomwaffentest in Nordkorea reagieren. Der Sicherheitsrat plant, die Sanktionen so schnell wie möglich auszuweiten.
US-Vizepräsident Biden hat den Iran zu Verhandlungen über sein Atomprogramm aufgefordert. Die USA werden das Land daran hindern, eine Nuklearwaffe zu bekommen.
Israel sieht seine Militärmacht von deutschen Rüstungsexporten gefährdet. Nun will das Land offenbar ein Mitspracherecht bei deutschen Deals mit arabischen Staaten.
Im Herbst 1962 steht die Welt am Rand einer nuklearen Katastrophe. Die UdSSR hat auf Kuba Raketen stationiert. Eine Provokation. Die USA reagieren mit Mobilmachung.
Mit martialischen Worten versucht Israels Premier, Teheran einzuschüchtern. Der scharfe Ton färbt auf die USA ab. So erst entschlossen sie sich zu harten Sanktionen.
Der US-Republikaner Mitt Romney empfiehlt sich in Jerusalem als unbedingter Freund Israels. Mit Israels Premier Netanjahu zeigte er sich betont herzlich und vertraut.
Nukleare Waffengänge würden auch das Erdklima verändern, prophezeit Alan Robock. Asche in der Atmosphäre könnte eine Eiszeit auslösen, sagt der Forscher im Interview.
US-Präsident Obama hat dem Iran ein Angebot gemacht: Die USA werden ein ziviles Atomprogramm akzeptieren, wenn der Iran beweise, dass er nicht nach Nuklearwaffen strebt.
Post aus Teheran: Der Iran bescheinigt dem Literaturnobelpreisträger, mit seinem Israel-kritischen Poem Wahres gesagt zu haben. Auch die Friedensbewegung meldete sich.
Das Verhältnis Israel–USA ist frostig. Kurz vor dem Besuch Netanjahus versucht Obama, diesen zu beruhigen: Notfalls werde er Irans Atomanlagen angreifen, er bluffe nicht.
Eine neue Generation von Uran-Zentrifugen könnte bald im Iran zum Einsatz kommen. Damit wächst der Verdacht eines nuklearen Waffenprogramms. Der Iran dementiert dies.
Das Land braucht einen Platz in der euro-atlantischen Sicherheitsordnung. Sonst bleibt der Umgang mit Moskau belastet, schreiben M. Klein und S. Richter im Gastbeitrag.
Die USA haben sich erfreut über die europäischen Sanktionen gegen den Iran gezeigt und selbst weitere erlassen. Russland kritisierte das Embargo der EU als "einseitig".