Das israelische Parlament untersucht den Tod eines mutmaßlichen Geheimdienstagenten. Premier Netanjahu sagt indes: "Lasst die Sicherheitskräfte in Ruhe arbeiten."
Plagiatsjäger haben Schavan und andere gestürzt. Aber statt Kontrollwahn zu fürchten, sollte die Politik das Bedürfnis nach Transparenz nutzen, findet K. Polke-Majewski.
Wer Samen spendet, bleibt nicht mehr unbekannt. Nun ist endlich Zeit für offene Gespräche – und eine klare gesetzliche Regelung, kommentiert Sven Stockrahm.
Unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom hat in einem Jahr 40 Kilo abgenommen. Wie das? Er hört auf seinen Magen und geht überall spazieren, auch auf einer Neonazi-Demo.
Die Academy hat in diesem Jahr so viele und so unterschiedliche Filme für einen Oscar nominiert wie nie. Doch die Experimentierfreude hat Grenzen. Von Birgit Roschy
Mit Ausländern sprechen junge Chinesen freizügig über die Missstände in ihrem Land, schreibt Leser h-gm aus Peking. Öffentliche Parteikritik sei weiterhin gefährlich.
Riecht der Scotch nun nach Ruß oder Speck, schmeckt er nach Bienenwachs oder Tannenhonig? "Der Whisky-Atlas" liefert mit über 350 Verkostungsnotizen das Basiswissen.
Die SPD ist von dem Tod ihres früheren Fraktionschefs tief betroffen. Auch Union und Grüne würdigen ihn als verlässlichen Freund und leidenschaftlichen Demokraten.
Der neue Bericht des Weltklimarats IPCC kursiert Monate vor seiner offiziellen Veröffentlichung. Wieder stehen Klimaforscher in der Kritik. Von Ulrich Schnabel
Horst Seehofer führt seine eigenen Parteifreunde vor – und nennt das auch noch Humor. Damit zeigt der CSU-Chef nur seine eigene Schwäche, kommentiert R. Birnbaum.
Streit in der Partnerschaft muss Sex nicht verhindern. Sexualtherapeut David Schnarch demonstriert, wie Streit Freiräume schafft, die Intimität ermöglichen.
Viele Führungskräfte wünschen sich ehrliche Kritik von ihren Mitarbeitern, können dann aber schlecht damit umgehen. Der Trainer Roland Jäger erklärt, worauf es ankommt.
Wer über Geld spricht, kann viel lernen, nicht nur fürs nächste Gehaltsgespräch. Hier sagen arme und reiche Menschen, was sie verdienen und wofür sie was ausgeben.
Das Auswärtige Amt übt sich als Zensor: Ein Papier der CDU/CSU-Fraktion zu Demokratiedefiziten in Russland ist nicht ungerupft über Westerwelles Tisch gegangen.