• Schlagwort: Onkologie

  • Wenn der Tumor plötzlich verschwindet

    Spontanheilungen bei Krebserkrankungen sind extrem selten. Doch sie kommen vor. Die Wissenschaft versucht, aus ihnen zu lernen. Von Christian Heinrich [weiter…]

    21. 07. 2011, DIE ZEIT, Christian Heinrich

  • Tabletten gegen Brustkrebs sind keine Wunderwaffe

    Auf einem Krebskongress in Chicago ist eine "Pille gegen Brustkrebs" vorgestellt worden. Doch das Mittel kann nur manchen Frauen helfen. Von Adelheid Müller-Lissner [weiter…]

    11. 07. 2011, TAGESSPIEGEL, Adelheid Müller-Lissner

  • Werden wir in Zukunft mit Krebs leben können – und wenn ja wie?

    Durch die Entwicklung von innovativen Methoden ist es für einige Krebsarten bereits gelungen, aus einem tödlichen Leiden eine chronische Krankheit werden zu lassen. [weiter…]

    14. 04. 2010, ADVERTORIAL

  • Onkologie: Mit Bakterien gegen Krebs

    Mit Bakterien gegen Krebs

    Dass Bakterien Tumoren bekämpfen können, ist lange bekannt. Doch bisher war das Risiko einer absichtlichen Infektion zu groß. Die Gentechnik könnte das jetzt ändern. [weiter…]

    05. 01. 2010, ZEIT ONLINE, Ulrike Gebhardt

  • Eine Frau und neun Männer erhalten Leibniz-Preis 2010

    Je 2,5 Millionen Euro erhalten die Preisträger des Forschungs-Preises, um ihre Projekte zu finanzieren. Zehn Wissenschaftler wurden ausgezeichnet. [weiter…]

    03. 12. 2009, ZEIT ONLINE

  • Tumortherapie: Aufbruchstimmung in der Krebsmedizin

    Aufbruchstimmung in der Krebsmedizin

    Forscher kündigen eine präzisere und schonendere Krebstherapie an. Doch je individueller die Behandlung, desto aufwendiger wird auch die Entwicklung von Medikamenten. [weiter…]

    21. 09. 2009, ZEIT ONLINE, Adelheid Müller-Lissner

  • Gottes Bodenpersonal

    Ein Kirchenmusiker und eine Ärztin erzählen, was ihren Arbeitsalltag im Dienst der katholischen Kirche ausmacht. [weiter…]

    20. 05. 2009, DIE ZEIT, Katrin Brinkmann

  • Präzision statt Keule

    Neue Wirkstoffe haben die Behandlung selbst von fortgeschrittenen Tumoren verbessert. In Zukunft könnten sie die Chemotherapie ersetzen. [weiter…]

    19. 07. 2007, DIE ZEIT, Ulrich Bahnsen

  • Herrn Hübeners tödliche Hybris

    Am 10. Januar 1984 erschien die Hambur„Chefarzt operierte uns zu Krüppeln". Sechs Patienten des Allgemeinen Krankenhauses Hamburg Barmbek klagten an - Prof. Dr. Dr. Dr. Rupprecht Bernbeck habe gepfuscht und damit ihr Leben ruiniert. [weiter…]

    23. 07. 1993, DIE ZEIT

  • Hilfe für die Seele

    Das Bombardement des Körpers mit toxischen Chemikalien zur Abtötung der Krebszellen - die Chemotherapie - gerät mehr und mehr in Verruf. Heilungserfolge sind meist nicht so durchschlagend, wie lange angenommen. [weiter…]

    21. 09. 1990, DIE ZEIT, Antje Bull

  • Antwort auf quälende Fragen

    Der Arzt hat von einem ganz kleinen Knoten in meiner Brust gesprochen, der für die Probeentnahme herausgenommen werden soll. Bei dieser Untersuchung auf Krebs hat er dann aber auch Hunderte von Schnitten erwähnt. [weiter…]

    12. 02. 1988, DIE ZEIT, Uwe Sander

  • Station ohne Patienten

    Qduckt, wie eine Raubkatze vor dem prang, steht der einstöckige Neubau des Nördlichen Funktionstraktes" inmittet hoher, teilweise hundert Jahre alter Gebäude auf dem Gelände des Städtischen Krankenhause; München Schwabing. [weiter…]

    09. 05. 1986, DIE ZEIT

  • Opfer zum Vorzeigen

    Über dem Bett von Gaffar Abadin im Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen hängt ein Bild des Ajatollah Chömeini. Auf dem Nachttisch liegt der Koran. Gaffar hustet ununterbrochen. Sein Gesicht ist verschwitzt. Er hat Schmerzen. [weiter…]

    26. 07. 1985, DIE ZEIT

  • Ein Schrei nach Hilfe

    Öd Kinder wachsen auf mit tiefen Augen, ie von nichts wissen, wachsen auf und ;erben": Im neuen Großklinikum von lünster, dessen Flughafenatmosphäre kein Gefühl von Geborgenheit aufkommen läßt, begegne, ich einem etwa 13jährigen Mädchen. [weiter…]

    02. 11. 1984, DIE ZEIT, Katharina Zimmer

  • Station ansonsten ruhig

    Ich studiere Medizin, und wie viele Medizinstudenten verdiene ich einen Teil meines Geldes durch Nachtwachen; nicht zu häufig, um mich nicht zu sehr an die Atmosphäre einer Krebsstation zu gewöhnen. [weiter…]

    15. 10. 1982, DIE ZEIT, Albrecht Molsberger

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