Der populäre Satiriker Jussif war wegen Witzen über Präsident Mursi festgenommen worden. Die Opposition reagiert empört und warnt vor Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Die USA sind laut US-Medien stärker als bekannt in den syrischen Bürgerkrieg involviert. Mithilfe der CIA seien die Waffenlieferungen an die Rebellen deutlich gestiegen.
Moas al-Chatib zieht sich zurück. Die Arbeit in der Koalition sei zu eingeschränkt. Kritik übte der Chef der wichtigsten Oppositionsgruppe auch an der Weltgemeinschaft.
Verhaftungen, Drohungen, Gewalt: Nach dem Verfassungsreferendum macht Diktator Mugabe in Simbabwe weiter wie bisher. Kein gutes Zeichen für die anstehenden Wahlen.
Nach einer Explosion bei Aleppo werfen sich Rebellen und Regierung gegenseitig vor, Giftgas-Granaten eingesetzt zu haben. Doch die wenigen Indizien sind unglaubwürdig.
Syrische Oppositionsgruppen haben sich auf einen gemeinsamen Ministerpräsidenten geeinigt. Der Regimekritiker Ghassan Hitto soll Hardliner und Liberale zusammenbringen.
Die Opposition in Syrien startet einen neuen Versuch für mehr Einigkeit. In Istanbul beraten die Gruppen über einen eigenen Ministerpräsidenten für die eroberten Gebiete.
Kritiker beschuldigen Franziskus, eng mit der Militärdiktatur in Argentinien kooperiert zu haben. Der Vatikan spricht von einer Kampagne "linker Elemente".
In zehn Stufen müssen Bundestagsabgeordnete künftig Auskunft über ihre Nebeneinkünfte geben. Die neue Obergrenze liegt bei Einkünften über 250.000 Euro.
Großbritannien erwägt Waffenlieferungen an syrische Rebellen, zur Not auch im Alleingang. Die Gegner Assads zu einen und Russland einzubinden, wäre besser. Von C. Luther
Weniger Rechte für Verfassungsrichter, Opposition und Obdachlose: Ungarns Regierungschef Orbán hat seine umstrittene Verfassungsreform durch das Parlament gebracht.
Die Kanzlerin will eine EU-weite Frauenquote in Aufsichtsräten verhindern. Die Opposition wirft ihr Lobbyismus vor, ihre Haltung sei ein Schlag ins Gesicht vieler Frauen.
Im Kampf gegen das Regime sollen die syrischen Rebellen von Ausbildern aus der EU unterstützt werden. Machthaber Assad vermutet eine geplante Bewaffnung des Widerstands.