Deutschland wird seine CO2-Ziele wohl verpassen. Doch darüber redet kaum jemand. Lieber schwärmt die Regierung vom Boom der Erneuerbaren, schreibt Gastautor Oliver Geden.
Ja zum Mindestlohn, Nein zur linken Political Correctness. Auf dem Parteitag übt die FDP den Spagat zwischen Klientelpolitik und Mainstream. Von Lisa Caspari, Nürnberg
Die Vielfalt der Religionen halten die meisten Deutschen für eine Bereicherung. Dennoch findet die Mehrheit, dass der Islam nicht zu Deutschland passt.
Parallelgesellschaften hinter Gittern: In vielen Strafanstalten geben Neonazis heute den Ton an. Sie verbreiten Propaganda, rekrutieren Anhänger, drangsalieren Häftlinge.
Die Behörden haben aus ihrem Versagen bei den NSU-Morden nichts gelernt. Dieses verheerende Bild zeichnet ein Report über Rechtsextremismus in Westdeutschland.
Noch in diesem Jahr will BER-Aufsichtsratschef Matthias Platzeck einen neuen Eröffnungstermin nennen. Er bekräftigte: Scheitert das Projekt, werde seine Karriere enden.
24 Prozent der Deutschen können sich vorstellen, im Herbst die neue euro-skeptische Partei Alternative für Deutschland zu wählen. Das könnte vor allem der FDP schaden.
Falsche Versprechen, hohe Kosten: In einem Rundumschlag wirft Dieter Hundt der Regierung "Mainstream"-Politik vor. Rot-Grün ist für ihn aber auch keine Alternative.
Ausländer- und Judenfeindlichkeit ist unter verschiedenen Altersgruppen und Regionen unterschiedlich verteilt. Forscher sehen historische Gründe als Ursache.
Der Unternehmensberater Roland Berger sieht in der Zuwanderung die große Chance des Ostens. Dafür aber müsse den Neonazis etwas entgegengesetzt werden – am besten Kultur.