Der dänische Philosoph Søren Kierkegaard hat von Heidegger bis Sartre das Denken der Moderne beherrscht. Seine existentielle Radikalität ist bis heute unübertroffen.
Das frühere Abba-Mitglied Björn Ulvaeus träumt von einer Welt ohne Länder und Religionen. Und er möchte länger leben um zu sehen, was "hinter der nächsten Kurve kommt".
Vor 100 Jahren gründete Albert Schweitzer in Afrika ein Urwaldhospital. Er wurde zu einem Idol der Nächstenliebe. Was ist von seinem Werk geblieben? Von Robert Leicht
Nach dem Halbfinaleinzug lobt Mario Götze den Teamgeist beim BVB. Egal ob im Verein oder der DFB-Elf: Er sieht sich in beiden Teams als Stürmer und Mittelfeldspieler.
Menschen sind Herdentiere. Dennoch können manche von ihnen autonom und widerständig denken. Was sie dazu befähigt, können Psychologen heute erklären. Von Natalie Knapp
Die Bundesbildungsministerin stolpert über eine Plagiatsaffäre. Dabei hatte Schavan sich vor ihrem Rücktritt in der Forschungslandschaft erhebliches Ansehen erarbeitet.
Keine Schüsse, keine Kopfbälle, kein Kampf, Penetrationsarmut – der Philosoph Wolfram Eilenberger fürchtet eine Feminisierung des Fußballs durch Pep Guardiola.
Auf Josep Guardiola kann die Bundesliga gar nicht stolz genug sein. Seine Entscheidung bestätigt: Der deutsche Fußball ist attraktiver denn je, kommentiert C. Spiller.
Wie gewinnt ein Herrscher Macht? Dieser Frage widmete Niccolò Machiavelli sein Werk "Der Fürst", das heute zu den wichtigsten politischen Büchern der Geschichte zählt.