Der Grüne Werner Schulz verteidigt die Kanzlerin: Merkel habe eine typische DDR-Biographie. Die Debatte um ihre FDJ-Zeit sei geprägt von westdeutscher Unwissenheit.
Empörung in Israel: Der britische Physiker Hawking hat seine Teilnahme an einer Konferenz in Israel aus Protest gegen die Besetzung der Palästinensergebiete abgesagt.
Astronomen haben tief im All zwei Kandidaten für lebensfreundliche Planeten entdeckt. Die Exoplaneten sind erdgroß, wohl aus Gestein und könnten Wasser beherbergen.
Über ReDigi kann jeder seine bei iTunes erworbene Musik weiterverkaufen. Nun sagt ein US-Gericht, das sei illegal – obwohl der Verkäufer der Eigentümer der Dateien ist.
Brunnenbauer bauen Brunnen – so war es früher. Heute ist der Job vielfältiger geworden. Körperlich anstrengend ist er aber immer noch, zeigt unser Beruf der Woche.
Vor einem Jahr schien das Opera-Experiment die Physik zu revolutionieren. Am Ende war es ein lockeres Kabel, das die Messungen störte. Robert Gast hat es sich angesehen.
Eine Philosophin lernt Holztechnik, ein BWLer Chemie: Wer verliebt ist, studiert das Fach des Partners gleich mit. Vier Paare erzählen, was sie dabei erfahren haben.
In einer Zeremonie in Oslo haben Spitzenvertreter der Europäischen Union den Friedensnobelpreis erhalten. Auch die Preise für Literatur und Wissenschaften sind vergeben.
Wer beschleunigt, muss meist wieder bremsen, zumindest auf der Erde. Nur der Kosmos darf immer schneller werden. Warum, erklärt Physiker Peter Hänggi im Interview.
Könnte sich der Mensch fast so schnell bewegen wie das Licht, bekäme er eine seltsam verzerrte Welt zu sehen. Das Spiel "A Slower Speed of Light" zeigt, wie sie aussähe.
Die Abschlussnote "ausreichend" erhält kaum noch ein Hochschulabsolvent, bemängelt der Wissenschaftsrat. Er bezweifelt auch, dass es bundesweit eine faire Bewertung gibt.
Physik wird wieder Teil der Kultur, sagt Cern-Chef Rolf-Dieter Heuer, dank der Jagd auf das Higgs-Teilchen. Bald erscheinen neue Daten zum potenziellen Jahrhundertfund.