SPD-Chef Gabriel hat sich für ein generelles Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Welche Auswirkungen hätte das auf Umwelt, Sicherheit und Verkehrsfluss?
Autokäufer in Europa sind zurückhaltend. Selbst Rabatte der Hersteller helfen kaum. VW und Daimler machen sich inzwischen ernste Sorgen. Von Dieter H. Lamparter
30.04.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Fuhrmann
Wer tagsüber mit Licht Auto fährt, reduziert Unfälle. Leser Thomas Fuhrmann hat errechnet, wie stark es die Umwelt belastet, wenn man die falschen Scheinwerfer nutzt.
Die indische Stadt im armen Uttar Pradesh hat Millionen Bewohner. Bis vor Kurzem wurde sie von Unberührbaren regiert – wofür sie vielleicht mal bekannt wird. Von G. Blume
Es ist ein Novum und es kommt überraschend: Der Daimler-Aufsichtsrat wird den Vertrag von Konzernchef Zetsche verlängern. Aber nicht um die üblichen fünf Jahre.
Daimler und andere Autohersteller arbeiten an Autos mit Wasserstoff-Antrieb. US-Forscher bezweifeln den Durchbruch der Technik: Die Brennstoffzelle sei schlicht zu teuer.
In vielen Städten hat der Personennahverkehr Lücken. Damit die Bewohner trotzdem aufs eigene Auto verzichten, hat ein Unternehmen einen Roboter-Transporter entwickelt.
Die Bahn wäre gern das umweltfreundlichste Verkehrsmittel – doch der Reisebus schneidet im Hinblick auf die Emissionen noch besser ab. Entscheidend ist die Auslastung.
Ermittler suchen die Bombenleger von Bonn jetzt mit dem Video aus dem Fast-Food-Restaurant, weil Gleis 1 nicht überwacht war – nicht das einzige Problem der Beamten.
Woher sollen all der Strom und der Wasserstoff für elektrisch angetriebene Autos kommen, fragen manche. Droht der Blackout, wenn wir E-Auto fahren? Von C. M. Schwarzer
Wolfgang Lechner fährt mit dem Mercedes-Benz Citan von Malmö nach Kopenhagen. Das Navi muss er lauter drehen: Das Dröhnen des Motors strömt ins Innere des Lieferwagens.
Das Geld reicht nicht für eine vollwertige Mahlzeit, an Reisen ist nicht zu denken: Vor allem Frauen sind in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.
Kinder kommen bei Unfällen vor allem als Mitfahrer im Auto zu Schaden. Viele Eltern sichern ihren Nachwuchs unzureichend im Kindersitz – eine gefährliche Nachlässigkeit.
Von wegen altes Eisen: Kupfer, Messing und anderer Metallschrott ist gefragt wie nie zuvor. Schrotthändler haben gute Jobchancen, müssen aber gegen Diebstahl kämpfen.
Der deutsche Automarkt kriselt: Im September wurden erneut weniger neue Autos verkauft. Europaweit schließen die Hersteller ihre Werke und entlassen Mitarbeiter.