Noch nie wurde eine Ausstellung im Londoner Victoria And Albert Museum so heiß erwartet wie diese. Wir zeigen Bilder aus der Retrospektive "David Bowie is".
Vom Teenieschwarm zum "DSDS"-Juror: Wie gehen Bill und Tom Kaulitz mit ihrer neuen Rolle um? Ein Gespräch über Nachwuchsmusiker, schlechte Quoten und Tokio Hotel
Des Zeitgeists Hauskomponist: Yoann Lemoine nennt sich Woodkid und entwirft eine martialische Musikvideoästhetik. Warum mögen das bloß so viele? Von Rabea Weihser
Der YouTube-Schütteltanz "Harlem Shake" ist die Antwort auf den sexuellen Autismus unserer Gegenwart. Ingeborg Harms analysiert das Phänomen kulturhistorisch.
Seit Jahrzehnten beeinflusst Michel Comte die Modefotografie. Doch nicht Kleider stehen bei ihm im Fokus, sondern Persönlichkeiten, wie eine Ausstellung in Berlin zeigt.
Vom Magazin zum Kultobjekt: Die "Spex" vermittelte das coolere Wissen, die korrektere Weltanschauung. Ein Buch dokumentiert ihre Geschichte und 33 1/3 Jahre Pop.
Warum Marcel Reich-Ranicki Pop ist: In seinem neuen Essay wirft Caspar Battegay einen überraschenden Blick auf die Vielfalt jüdischer Identitäten. Von Klaus Walter
Warum funktionieren amerikanische TV-Formate besser als deutsche? Weil die Deutschen zu intelligent sind, um Spaß zu haben, findet unser Kolumnist Eric T. Hansen.
Physik wird wieder Teil der Kultur, sagt Cern-Chef Rolf-Dieter Heuer, dank der Jagd auf das Higgs-Teilchen. Bald erscheinen neue Daten zum potenziellen Jahrhundertfund.
Der Hase ist ein Kulturfolger, den die Kultur verfolgt. Ob als Harvey, Bugs Bunny oder Playboy-Bunny – in der Welt der Menschen muss er für vieles herhalten. Von L. Waitz
Lange wartete die Öffentlichkeit auf die Entdeckung des vermeintlichen Gottesteilchens. Nun ist die Sensation da. Doch gefunden ist das Higgs nur fast, meint Robert Gast
Harry Benson begleitete die Beatles auf ihre erste US-Tournee. Seine Fotos prägten die Popgeschichte und sind nun in einem opulenten Bildband versammelt.
Die These des Buchs "Der Kulturinfarkt" wird bereits heftig diskutiert: Weg mit der Hälfte aller Theater, Opern und Museen. Peter Laudenbach hält das für Unsinn.