Damit sich Elektroautos in der Luxusklasse durchsetzen, werden Porsche-Testfahrten für Hotelgäste subventioniert. Der Steuerzahlerbund fordert, das zu beenden.
Deutsche Maschinen und Autos sind in China begehrt. Laut einem Bankenpapier könnte China 2030 Deutschlands wichtigster Handelspartner sein, noch vor Frankreich.
Positive Gefühle, nicht die Vernunft, geben den Ausschlag, welches Auto wir kaufen, sagt Experte Franz-Rudolf Esch. Die Umweltfreundlichkeit etwa spielt keine Rolle.
Die Berliner Modewoche hat gezeigt, dass aus der Unfertigkeit der Stadt großes Talent entsteht. Jetzt fehlen nur noch Kunden, um die Modeszene zu ernähren. Von T. Prüfer
Der Daimler-Konzern könnte bald frisches Geld aus China bekommen. Einem Medienbericht zufolge will der Staatsfonds CIC mit bis zu zehn Prozent bei Daimler einsteigen.
Der wahrscheinliche Prozess gegen Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedeking dürfte eine Grundsatzfrage klären: Wie heimlich dürfen Übernahmen geplant werden? Von D. H. Lamparter
Die geplante VW-Übernahme hat für Ex-Porsche-Chef Wiedeking tatsächlich ein juristisches Nachspiel: Die Staatsanwaltschaft wird Anklage wegen Kursmanipulation erheben.
Die Verantwortlichen für die Opel-Krise sitzen nicht in Rüsselsheim, sondern bei GM. Sie hatten nie eine Strategie – jetzt ist die Zeit vorbei, kommentiert M. Breitinger.
Das eine Modell reift zum Klassiker, das andere gerät in Vergessenheit. Doch was entscheidet darüber, welches Auto als Young- und Oldtimer verehrt wird? Von Heiko Haupt
Peter Neururer hat seit drei Jahren "Freizeitstress". Dabei müsste er eigentlich Real Madrid trainieren. Eigentlich. Ein ganzer Tag im Wartestand. Von Lucas Vogelsang
Das Negativbild vom Sprit saufenden Monster-Geländewagen verblasst: Der Marktanteil der SUV wächst kräftig. Warum sind sie immer beliebter? Von Christoph M. Schwarzer
Der Porsche ist so etwas wie ein Fabeltier unter den Autos, findet Margit Stoffels. Darum fährt sie den 911 Carrera S auf der Deutschen Märchenstraße nach Hameln.
Erstmals regiert ein Grüner eine Landeshauptstadt: Die Wahl Fritz Kuhns reicht weit über Baden-Württemberg hinaus, kommentiert Stephan-Andreas Castorff.
Ab Januar ist der Sandero zu haben – für unter 7.000 Euro. Wie kann Dacia zu diesem Preis ein Auto anbieten? Nur dank der niedrigen Löhne in Rumänien? Von C. M. Schwarzer