Verwandtschaft von Präsident Anastasiades soll einer Zeitung zufolge viel Geld vor Einführung der Zwangsabgabe ins Ausland geschafft haben. Er bestreitet die Vorwürfe.
Kenias oberste Richter haben die Präsidentenwahl für gültig erklärt. Uhuru Kenyatta wird Staatsoberhaupt. Der Strafgerichtshof wirft ihm Menschenrechtsverletzungen vor.
Bis Donnerstag muss Pier Luigi Bersani eine Regierung für Italien zusammenbringen. Der Chef des Mitte-Links-Bündnisses steht vor einer unmöglichen Aufgabe. Von F. Ghelli
Die Séléka-Rebellen haben den Präsidentenpalast besetzt, Präsident Bozizé ist in den Kongo geflohen. Frankreich unterstützt die Armee bei der Sicherung des Flughafens.
Seine Immunität als Präsident schützte Nicolas Sarkozy lange vor einem Verfahren in der Affäre um illegale Wahlkampfspenden. Nun muss er sich der Justiz stellen.
Ein nationaler Hilfsfonds soll Staatsanleihen ausgeben und so den Staatsbankrott Zyperns abwenden. Ob es eine Zwangsabgabe auf hohe Bankguthaben gibt, ist noch offen.
War es ein Diktat der Euro-Gruppe oder der EZB, Kleinanleger für die Rettung eines Landes zu schröpfen? Es liegt nahe, dass sich die Zyprer selbst geschadet haben.
Mit großer Mehrheit hat das Parlament in Zypern eine Zwangsabgabe auf Bankguthaben abgelehnt. Damit ist das Rettungspaket der EU für das Land zunächst gescheitert.
Mehr als 50 Menschen sind im Irak getötet worden, mehr als 100 verletzt. Die Anschläge ereigneten sich zum zehnten Jahrestag des Beginns des Irakkriegs.
Chinas neuer Präsident Xi bemüht sich, die Beziehung zu den USA zu verbessern. Bei einem Treffen mit US-Finanzminister Lew sprach er von "enormen gemeinsamen Interessen".
Erstmals seit Ausbruch des Bürgerkriegs hat es Luftangriffe an der Grenze zum Libanon gegeben. Syrien wirft dem Nachbarn vor, Rebellen Zuflucht zu gewähren.
Mit der Wahl von Franziskus ist der Eurozentrismus des Papsttums gebrochen. Die Kirche Lateinamerikas nimmt mehr Einfluss auf die Weltkirche. Von Tobias Käufer
Bei der nächsten Wahl des Europaparlaments 2014 sollen die Parteien erstmals mit Spitzenkandidaten antreten. Das kann die EU demokratischer machen, kommentiert M. Krupa.
Kenias neuer Präsident ist in Den Haag für seine Beteiligung an der Gewalt von 2007 angeklagt. Der Westen muss reagieren, will das Land als Partner aber nicht verlieren.