Es war klar: Das wird kaum zu schaffen sein. Zacharias Zacharakis hat versucht, in Berlin jedem Schritt von US-Präsident Obama zu folgen. Irgendwann konnte er nicht mehr.
Der US-Präsident hat eine wichtige, zukunftsweisende Rede gehalten. Obama bleibt Mutmacher und Visionär, zumindest wenn er in Berlin ist. Gut so, kommentiert M. Klingst.
In seiner Berliner Rede macht der US-Präsident einen weitreichenden Abrüstungsvorschlag: Atomwaffen sollten um ein Drittel reduziert werden. Russland reagiert verhalten.
Der afghanische Präsident überwirft sich mit USA: Er lehnt geplante Verhandlungen mit den Taliban ab. Auch die Militärkooperation mit den USA nach 2014 ist gestoppt.
Die Kanzlerin kritisiert die NSA-Überwachung, der US-Präsident entgegnet, Prism habe Leben gerettet. Aus Deutschland gesteuerte Drohnen habe es dagegen nie gegeben.
In seiner Rede am Brandenburger Tor will US-Präsident Obama Vorschläge zur Atomabrüstung machen. Den Westen will er an die Verantwortung für die Welt erinnern.
Keine Schuld an zivilen Opfern, kein Giftgaseinsatz. Syriens Präsident zeigt sich im "FAZ"-Interview vor allem als Opfer. Deutschland bekommt ein vergiftetes Lob.
Brechend volle Wahllokale, verlängerte Öffnungszeit – im Iran mobilisiert die Präsidentschaftswahl unerwartet viele. Möglicherweise stoppen die Reformer ihren Boykott.
Der Panamakanal bekommt Konkurrenz: Nicaragua hat den Bau einer eigenen Wasserstraße zwischen den Ozeanen genehmigt. Das Parlament erteilte eine entsprechende Konzession.
Hölzern und distanziert wirken die Kanzlerin und der US-Präsident bei ihren Treffen. In den letzten Jahren haben sie aber doch zueinander gefunden. Von Martin Klingst
Türkische Sicherheitskräfte gehen nicht länger nur gegen Aktivisten auf der Straße vor. Im Gerichtsgebäude Çağlayan in Istanbul nahmen sie mindestens 44 Juristen fest.
Der Rhetorikprofessor und frühere Präsident der Berliner Akademie der Künste litt seit Jahren an schwerer Demenz. Im Alter von 90 Jahren ist er in Tübingen gestorben.
Nein aus New York: Die UN haben das Angebot Putins, russische Truppen an die umkämpfte Grenze Syriens zu verlegen, abgelehnt. Formelle Gründe sprächen dagegen, hieß es.
Uli Hoeneß muss seine Ämter aufgeben, auch wenn er nicht verurteilt wird, fordert C. Spiller. Nein, sagt S. Dobbert, den Steuer-Fehler hat er als Privatperson begangen.