Obwohl Bayern Favorit ist, drücken die meisten Deutschen dem BVB die Daumen. Fast 60 Prozent der Bevölkerung empfinden den Stellenwert des Fußballs als übertrieben.
Das Losverfahren für Presseplätze im NSU-Prozess hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unsere Karte zeigt, wer dabei sein darf. Und wie wichtig Freunde sind.
03.05.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Katja Carstensen
Leserin Katja Carstensen ist Autistin. Es ärgert sie, dass diese Krankheit mit Klischees und Vorurteilen belegt wird. Sie hofft auf Akzeptanz durch Aufklärung.
Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" hat einen neuen Chefredakteur. Auf ihn wartet die Herausforderung, eine neue Strategie für Print und Online zu finden. Von Alina Fichter
Töricht, wie die Presseplätze im NSU-Prozess vergeben wurden. Doch wer jetzt klagen will, muss bedenken: Eine weitere Verschiebung wäre ein Fiasko. C. Bangel kommentiert.
Der Rüstungsdeal mit dem Emirat umfasst nicht nur 62 Leopard-Panzer und 24 Panzerhaubitzen. Die Regierung hat laut einem Bericht weitaus mehr Waffenlieferungen genehmigt.
Eine strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung sieht Grünen-Chef Trittin kritisch. Auch andere Politiker überdenken die Regelung nach dem Fall Hoeneß.
Es ist korrekt, das Anmeldeverfahren für den NSU-Prozess neu zu überdenken. Nun sollte das Münchner Gericht auch eine Video-Konferenz ermöglichen, kommentiert L. Caspari.
Der NDR und die "Süddeutsche" sollten die Datensätze den Ländern übergeben, verlangt FDP-Chef Rösler. Neuen Berichten zufolge kommen 100.000 Steuersünder aus Deutschland.
Dreizehn Jahre lang prägte er die Literaturseiten der ZEIT, nun ist er 79-jährig in Hamburg gestorben. Seine journalistische Neugier und sein Witz bleiben unvergessen.
Der NDR und die "Süddeutsche Zeitung" haben den Steuerfahndern eine Absage erteilt: Sie werden die Offshore-Leaks-Daten über die Steueroasen nicht herausgeben.
Das Gerangel um den NSU-Prozess schadet Deutschlands Image. Kolumnist Eric T. Hansen findet: Den türkischen Medien sollte man unbedingt Plätze anbieten – und heißen Tee.
Sie hatte das Blatt inhaltlich kritisiert, dann wurde sie gegen ihren Willen versetzt. Nun will die London-Korrespondentin der "FAZ" den Fall gerichtlich klären lassen.