Kritik an Eric Holder wegen der Bespitzelung der Nachrichtenagentur AP: Die Opposition fordert seinen Rücktritt und hat ihn vor einen Kongressausschuss geladen.
AP ist nach eigenen Angaben bespitzelt worden. Telefonate von Journalisten sollen abgehört worden sein, vermutlich in Zusammenhang mit einem vereitelten Terroranschlag.
Blogger aus China, Russland, der Ukraine und dem Iran wollen ihre Heimat verändern. Sie sorgen sich weniger um Zensurversuche als um den Medienkonsum ihrer Eltern.
Ein freier Journalist hat Verfassungsklage gegen die Platzvergabe beim NSU-Prozess eingereicht. Auch Zeitungen erwägen zu klagen. Wird der Prozess erneut verschoben?
In zwei Kategorien gewinnt DIE ZEIT den Henri-Nannen-Preis. Die eingestellte "Financial Times Deutschland" wurde für ihre letzte Ausgabe mit einem Sonderpreis geehrt.
Journalisten in Somalia riskieren ihr Leben, es ist nach Syrien das zweitgefährlichste Land der Welt. Aber noch schlimmer wäre es, aufzugeben. Von A. A. Mumin, Mogadischu
Mit dem Sturz des Ben-Ali-Regimes in Tunesien schien endlich Meinungs- und Pressefreiheit möglich zu sein. Doch es gibt immer noch Grenzen für die Medien.
Der NDR und die "Süddeutsche Zeitung" haben den Steuerfahndern eine Absage erteilt: Sie werden die Offshore-Leaks-Daten über die Steueroasen nicht herausgeben.
Die Zeitung "Sabah" will sich den Zugang zum Münchner Prozess gerichtlich erstreiten. Das Verfassungsgericht soll klären, ob die Pressefreiheit eingeschränkt wurde.
Fast 50 Jahre lang hat die Militärdiktatur in Birma alle Publikationen zensiert. Jetzt dürfen erstmals wieder private Tageszeitungen erscheinen, auch oppositionelle.
Der populäre Satiriker Jussif war wegen Witzen über Präsident Mursi festgenommen worden. Die Opposition reagiert empört und warnt vor Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Skandale der Boulevardpresse haben die britischen Medien in Verruf gebracht. Doch nun gefährdet ein neuer Kodex den unabhängigen Journalismus, kommentiert J. Krönig.
Ein unabhängiger Presserat wird in Großbritannien künftig die Einhaltung ethischer Standards in den Medien überwachen. Verlage sehen die Pressefreiheit bedroht.
Ein Fernsehmoderator verbreitet antisemitische Theorien und beschimpft Roma als "Menschenaffen". Nun bekommt er den wichtigsten ungarischen Journalistenpreis.
Die Verfassungsänderungen durch Ungarns Regierungspartei sorgen die EU. Justizkommissarin Reding will den Beschluss überprüfen – und droht mit Kürzung von EU-Hilfen.