Die weltweite Telefon- und Internetkontrolle hat aus Sicht des Geheimdienstes NSA die USA vor schweren Attacken bewahrt. Ein Terrorziel war demnach die Börse in New York.
16.06.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Benjamin Ißleib
Wenn unser Leser Benjamin Ißleib etwas Privates übers Internet mitzuteilen hat, nutzt er eine Verschlüsselung. Leider können nicht alle Adressaten damit umgehen.
Bürgerrechte sind toll, schreibt Kolumnist Eric T. Hansen. Aber sind sie heute noch das Wichtigste, wenn es um die Verhinderung von Terroranschlägen geht?
Nach den Enthüllungen über das Geheimdienst-Progamm Prism fürchten IT-Konzerne um das Vertrauen der Nutzer. Google, Facebook und Microsoft gehen deshalb in die Offensive.
Mit Anonymisierung und Verschlüsselung lässt sich ein System wie Prism zumindest zum Teil austricksen. Aber wer einmal in Verdacht gerät, ist chancenlos, sagen Experten.
Edward Snowden hat die Datensammlung des NSA enthüllt. Der 29-Jährige ist nach Hongkong geflohen und bittet um die Aufnahme in einem Land, "das an Redefreiheit glaubt".
In Halle müssen Zehntausende aus ihren Häusern, die Flut bedroht eng bewohnte Stadtteile. Wer nicht zu Bekannten flüchten kann, muss ins Notquartier. Von B. Menzel, Halle
Nicht alle Daten lassen sich löschen, sagte Googlemanager Eric Schmidt im Interview. Kontrolle sei wichtig, zum Beispiel sollten Eltern die Passworte ihrer Kinder kennen.
Software-Entwickler basteln an Apps, mit denen Google-Glass-Nutzer Gesichter speichern oder Freunde in der Menge erkennen können. Nun verbietet Google solche Programme.
Internet-Aktivistin Rebecca MacKinnon ruft ihre Mitstreiter dazu auf, von der klassischen Politik zu lernen, wie man Allianzen schmiedet. Nur so komme Netzpolitik voran.
Harper Reed war technischer Leiter von Obamas Wahlkampagne. Im Interview redet er über die heilende Kraft von Daten, transparente Überwachung und deutschen Datenschutz.