Die Bergung der 126.000 Atommüll-Behälter in dem undichten Salzstock beginnt erst weit später als bisher geplant. Der Zeitrahmen könnte sich bis 2036 ausweiten. [weiter…]
Nach dem Brand will der Betreiber zunächst herausfinden, weshalb eine Pumpe ausfiel. Der Austritt radioaktiven Wassers sei gestoppt. Es gebe keine Umwelt-Auswirkungen. [weiter…]
Okuma ist eine Geisterstadt in der Sperrzone um Fukushima. Für drei Stunden durften die Menschen im Februar zurück in ihre Häuser. Bilder einer schmerzvollen Rückkehr [weiter…]
Am 11. März 2011 um 14.46 Uhr Ortszeit zerreißt es den Meeresgrund vor Japans Küste. Die Folgen sind verheerend. Eine Chronologie vom Moment des Megabebens bis heute. [weiter…]
Leserin Kim Woods war während des Tsunamis in Japan. Sie hat beobachtet, wie die Regierung die Nuklearkatastrophe von Fukushima lange Zeit verharmlost hat. [weiter…]
Aus Sicherheitsgründen sollen Bergbau-Spezialisten davon abraten, den radioaktiven Abfall aus dem Bergwerk zu holen. Das Bundesamt für Strahlenschutz hält daran fest. [weiter…]
Japans Jahrtausendbeben vernichtete Hunderttausende Existenzen und führte zum GAU. ZEIT ONLINE-Redakteur S. Stockrahm erzählt im Video von seiner Reise in die Region. [weiter…]
Kazuma Obara war der erste Fotograf, der sich unerlaubterweise in die Anlage des Atomkraftwerks Fukushima einschleuste. Die Galerie zeigt Innenansichten der Katastrophe. [weiter…]
36 Stunden vergingen nach der Reaktorexplosion, ehe die Evakuierung begann. Heute ist das Gebiet um Tschernobyl noch immer stark kontaminiert. Fotos aus der Sperrzone [weiter…]
Es war der verheerendste nukleare Unfall in der Geschichte. Historische Aufnahmen dokumentieren das Leben 1986, als die Welt die Schrecken der Atomkraft erlebte. [weiter…]
Eine ärmliche, aber idyllische Landschaft: Der Fotograf S. Prosjak porträtierte vor dem Atomunfall seine Heimatregion. Bilder zum Jahrestag am Dienstag. [weiter…]
Ein GAU pro Jahr schadet nicht: Wie gefährlich ist radioaktive Strahlung wirklich? Darüber gehen die Meinungen seit Röntgens Entdeckung heftig auseinander. Von M. Kriener [weiter…]
Mit Gummistiefeln und Geigerzähler: Ein Kommunalpolitiker fordert in Japan Staat und Atomindustrie heraus. Er ist der erste Politiker, der das wagt. Von G. Blume, Tokyo [weiter…]
Fukushima ist nun offiziell ein katastrophaler Unfall. Zu Recht, das war längst bekannt. Doch zu suggerieren, alles sei weit dramatischer, ist falsch, meint S. Stockrahm. [weiter…]
Der Anblick des havarierten Atomkraftwerks an Japans Ostküste erschüttert. Fotos der radioaktiv verstrahlten Überreste der Anlage zeigen das Ausmaß der Zerstörung. [weiter…]