Bis zum Herbst will das amerikanische Newsportal HuffPo hierzulande ein eigenes Angebot starten. Die gesteckten Ziele sind hoch, vielleicht unerreichbar.
Es ist korrekt, das Anmeldeverfahren für den NSU-Prozess neu zu überdenken. Nun sollte das Münchner Gericht auch eine Video-Konferenz ermöglichen, kommentiert L. Caspari.
13.04.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Ivonne Zimmermann*
Von Geburt an hat Leserin Ivonne Zimmermann weder Gebärmutter noch Eierstöcke. Dass sie nicht Mutter werden kann, erschwert ihre Suche nach einem Mann fürs Leben.
Mit 17 erfuhr Paulina, dass sie aus einer Samenspende entstanden ist. Zum Glück, sagt sie heute. Denn die Gene ihres sozialen Vaters möchte sie nicht in sich tragen.
Der "Spiegel" kündigt seinen Chefredakteuren Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron. Als Grund nannte der Verlag unterschiedliche Auffassungen zur Strategie.
Der Skandal um Schwarzgeld eines französischen Ministers hat Konsequenzen: Innerhalb einer Woche müssen alle Kabinettsmitglieder ihren Besitz vollständig veröffentlichen.
Der Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund beginnt erst im April. Bereits jetzt ist klar: Moralisch hat der Staat schon verloren, kommentiert T. Steffen.
"Bild" wollte im NSU-Prozess seinen Sitzplatz der Zeitung "Hürriyet" abtreten, weil kein türkisches Blatt Platz im Verhandlungssaal fand. Doch das Gericht lehnt das ab.
Zu spät gekommen: Kein einziges türkisches Medium hat eine feste Akkreditierung für den NSU-Prozess erhalten. Dafür sieben verschiedene öffentlich-rechtliche Sender
Schäden im Erbgut gelten als krankhaft. Doch offenbar stimmt das nicht immer: Wie eine Maus-Studie zeigt, könnten DNA-Brüche ganz normale Folge des Denkens sein.
Der eher konservative "FAZ"-Verlag will an der bisherigen Ausrichtung der "FR" festhalten: Sie soll auch nach der Übernahme eine linksliberale Tageszeitung bleiben.