Der Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund beginnt erst im April. Bereits jetzt ist klar: Moralisch hat der Staat schon verloren, kommentiert T. Steffen.
Der eher konservative "FAZ"-Verlag will an der bisherigen Ausrichtung der "FR" festhalten: Sie soll auch nach der Übernahme eine linksliberale Tageszeitung bleiben.
Der digitale Spartenkanal ZDFkultur soll abgewickelt werden. Übrig bleiben nur wenige Formate. Der Intendant sieht die Schuld in der Politik, die ihn zum Sparen zwingt.
Kitschfreie Klassiker, Austro-Fusion oder doch lieber das Bier im Sektglas? Die Wiener Gastronomie lädt zum Experimentieren ein. Fünf Tipps für gute Restaurants
Kinder von Samenspendern haben schon seit 1989 das Recht ihre Abstammung zu erfahren. In der Praxis blieb ihnen das oft versagt. Ändert sich das endlich? Von S. Stockrahm
Das neue Blog des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück verstößt möglicherweise gegen das Parteiengesetz. Die Bundestagsverwaltung lässt die Vorwürfe untersuchen.
Die "Frankfurter Rundschau" bekommt mehr Zeit für Verhandlungen mit möglichen Käufern. Ein deutscher Investor würde offenbar bis zu 400 Mitarbeiter entlassen wollen.
In Deutschland prostituieren sich Tausende junger Männer, weil sie arm sind. Die meisten von ihnen kommen inzwischen aus Bulgarien und Rumänien. Von Sebastian Kempkens
Gut sieht es in Finnland aus, für Ungarn geht es im Pressefreiheit-Ranking bergab. In Deutschland bemängeln die Reporter ohne Grenzen schwindende Medienvielfalt.
Dominik Wichmann ist der neue Chefredakteur des "stern". Er will das Magazin zu einem "Freund" seiner Leser machen, das diese inspiriert, sagt er im Antrittsinterview.