Das Regime im Norden der koreanischen Halbinsel hat angeblich Militäreinheiten in Bereitschaft versetzt. Im Visier sind amerikanische Außenstellen im Pazifik.
Das oberste Gremium der Vereinten Nationen hat neue Strafmaßnahmen gegen das Regime beschlossen. Auch das bisher nordkoreafreundliche China stimmte zu.
Oppositionelle halten mindestens 20 Beobachter der Vereinten Nationen auf den Golanhöhen als Geiseln. Der UN-Sicherheitsrat fordert die sofortige Freilassung.
Im Kampf gegen das Regime sollen die syrischen Rebellen von Ausbildern aus der EU unterstützt werden. Machthaber Assad vermutet eine geplante Bewaffnung des Widerstands.
Vor Gericht hat Jean-Claude Duvalier seine Präsidentschaft verklärt: Die Haitianer hätten annehmbar gelebt. An Folter und politischen Morden will er nicht schuld sein.
"Hoher politischer Stellenwert" – lobt Kanzlerin Merkel den Nato-Einsatz deutscher Soldaten in der Türkei. Nun folgen schwierige Gespräche mit der türkischen Führung.
Enttäuschung bei der syrischen Opposition: Die Welt schaue dem Morden in ihrem Land seit zwei Jahren untätig zu. Internationale Konferenzen will sie künftig boykottieren.
Die Regierung hat die Berlinale-Premiere von "Pardé" – "Geschlossener Vorhang" – als Straftat eingestuft. Die Dreharbeiten am Kaspischen Meer bezeichnet sie als illegal.
Als Antwort auf den Atomwaffentest in Nordkorea will Südkorea Raketen mit größerer Reichweite bauen. Diese könnten den Nachbarn, aber auch China und Japan erreichen.
An der türkisch-syrischen Grenze ist eine Bombe explodiert. Zwölf Menschen wurden getötet, mindestens 30 verletzt. Die Grenze wird auch von der Bundeswehr geschützt.
Es fehlt an Lebensmitteln, Strom und Benzin, der Zustand der Infrastruktur ist desaströs. Machthaber Assad reagiert auf die Wirtschaftskrise mit einer Kabinettsumbildung.
Ägyptens Opposition verlangt vom Präsidenten, nach dem Gewalt-Video abzudanken und sich vor Gericht zu verteidigen. Der Innenminister zeigte sich zum Rücktritt bereit.
Syriens Machthaber ist am Ende und muss sofort gehen, sagt der US-Vizepräsident auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Den Iran rief Biden zu Verhandlungen auf.