Der Bund erhöht den politischen Druck auf Baden-Württemberg: Gibt das Land nicht mehr Geld für Stuttgart 21, wird das Zugfahren teurer, warnt der Verkehrsminister.
Deutschlands umstrittenster Bahnhof darf weitergebaut werden, hat eine deutliche Mehrheit des Aufsichtsrates entschieden. Wer die Mehrkosten trägt, bleibt weiter unklar.
Die Kanzlerin eröffnet die Cebit mit einer Rede zur Förderung der IT-Wirtschaft. Und hat dabei Mühe, das Versagen ihrer Politik zu kaschieren, kommentiert Kai Biermann.
Der Verteidigungsminister will das Thema Afghanistan vor der Bundestagswahl abräumen. Mitplanen soll dabei auch die Opposition – hinter verschlossenen Türen.
Höhere Parkgebühren, Tempolimits, strengere Umweltzonen. Die EU erwägt harte Sanktionen, sollten deutsche Städte die Stickstoffdioxid-Belastung nicht zügig reduzieren.
Der eher konservative "FAZ"-Verlag will an der bisherigen Ausrichtung der "FR" festhalten: Sie soll auch nach der Übernahme eine linksliberale Tageszeitung bleiben.
Opfer des Regimes in Syrien werden in Deutschland vernommen, um die Täter zu ermitteln. Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck begleitet sie und berichtet darüber.
Die EU verlangt von ihren Mitgliedern, Regionen für das Naturschutzprogramm "Natura 2000" zu benennen. Österreich ist dabei seit Jahren säumig. Nun reicht es Brüssel.
In Tscheljabinsk geht die Suche nach Meteoritenteilen weiter. Taucher haben auf dem Grund eines Sees Krater entdeckt. Dort vermuten Forscher nun größere Trümmerteile.
In einem Holzverarbeitungsbetrieb nahe Luzern sind mehrere Menschen getötet worden. Ein langjähriger Mitarbeiter feuerte um sich, danach gab es ein Handgemenge.
Umwelt- und Wirtschaftsminister wollen die umstrittene Schiefergasförderung unter strengen Auflagen zulassen. Ob das Gesetz durch den Bundesrat kommt, ist völlig offen.
Die Rüstungsindustrie verkauft mehr Waffen in die Golfregion. 2012 genehmigte die Regierung Exporte im Wert von 1,4 Milliarden Euro. Größter Abnehmer ist Saudi-Arabien.