Der Regisseur Wes Anderson über verzweifelte Kinder, politische Filme und darüber, wie er Bruce Willis für "Moonrise Kingdom" in einen zarten Menschen verwandelt. [weiter…]
Er gilt als radikaler Filmemacher. Mit "Holy Motors" hat Carax seine Kunst zum Äußersten getrieben und einen irren, halluzinogenen Film von großer Weisheit geschaffen. [weiter…]
Kiarostami, Resnais und Vinterberg stellen ihre neuen Filme vor: So unterschiedlich ihre Themen sind, immer geht es um die Wahrheit der Bilder. Von Wenke Husmann, Cannes [weiter…]
Ulrich Seidl zeigt in Cannes seinen Film "Paradies: Liebe" über Sextouristinnen in Afrika. Im Interview erzählt der Regisseur, wie er die intimen Bilder einfangen konnte. [weiter…]
In Cannes stellt Matteo Garrone nach seinem Mafiafilm "Gomorrha" nun eine Komödie vor, "Reality". Deren Botschaft ist leider etwas trivial: TV macht irre. Von W. Husmann [weiter…]
Als Junge träumte der Regisseur Fatih Akin davon, in Cannes über den roten Teppich zu gehen. Hier beschreibt er, warum er seine Ehrfurcht bis heute nicht abgelegt hat. [weiter…]
Muss das Kino bilden oder unterhalten? Die Frage ist nicht neu, schreibt die Regisseurin Julia von Heinz. Hier antwortet sie auf Dominik Grafs Kritik am deutschen Film. [weiter…]
Er arbeitet mit Elfride Jelinek, ist oft zu Gast beim Berliner Theatertreffen und wagte sich an den "Faust". Im Interview erklärt Nicolas Steman, warum er Theater macht. [weiter…]
Bis ein Film vollendet ist, wirken viele Menschen mit – einige von ihnen schöpferisch. Was genau das bedeutet und wer dafür Geld bekommt, soll das Urheberrecht regeln. [weiter…]
09.
05.
2012,
ZEIT ONLINE, Tatjana Kimmel-Fichtner
Der Schriftsteller Peter Handke und der Regisseur Luc Bondy sind enge Freunde. In Paris haben sie über das Lachen, das Hochstapeln und Grass' Lyrik gesprochen. [weiter…]
Der Regisseur Christian Petzold gilt als wichtiger Anwärter für den Deutschen Filmpreis. Im Interview spricht er über unsere Arbeitswelt und wie sie uns beherrscht. [weiter…]
Wenn am Freitag der Deutsche Filmpreis vergeben wird, feiert die Branche das Relevanzkino. Dominik Graf plädiert für mehr Trivialitäten, Schocks und brüllendes Gelächter. [weiter…]
Valérie Donzelli verarbeitet in "Das Leben gehört uns" ihre eigenen Erfahrungen mit der Krebserkrankung ihres Sohnes. Ihr Ziel war, einen vitalen Actionfilm zu drehen. [weiter…]
In "Martha Marcy May Marlene" beschreibt der Regisseur Sean Durkin das Leiden einer Frau, die sich von ihrer Sekte lossagt. Hier erklärt er, wie Sekten heute agieren. [weiter…]