Die Barbinis leben in einem Jagdhaus aus dem 16. Jahrhundert über dem Pustertal. Ihre Gäste können von hier die Dolomiten erwandern. Arte hat die Familie besucht.
Auf Château Carbonneau in Bordeaux bauen Jacquie und Wilfrid Franc de Ferrière nicht nur Wein an, sondern beherbergen auch Urlaubsgäste. Arte hat sie besucht.
Die Familie Sella hat in Ligurien ein ehemaliges Kloster gepachtet und restauriert. Die einstigen Mönchszimmer stehen heute Reisegästen offen. Arte hat die Abtei besucht.
Als die Corytons ein Schloss in Cornwall erbten, mussten sie sich etwas einfallen lassen, um es zu erhalten: Sie eröffneten ein Bed & Breakfast. Arte war zu Gast.
Weil ihre Wohnung in Barcelona zu groß für eine Person ist, vermietet Yessica Delgado Fritz Gästezimmer. Arte hat die Spanierin besucht. Wir zeigen einen Ausschnitt.
Vor 40 Jahren erschien der erste "Lonely Planet". Gibt es noch Geheimtipps? Ein Gespräch mit Verlagsgründer Tony Wheeler und Sebastian Heinzel vom Reiseportal Tripwolf
Das Portal Wikivoyage will Reiseinformationen so objektiv wie möglich halten – und verzichtet dafür auf Werbung und Rankings. Noch ist die Zahl der Einträge überschaubar.
Beim Treppensteigen erlebt man die schönsten Überraschungen, sagen die Reiseführerautoren Jake und Cathy Jaramillo aus Seattle. In ihrer Stadt gibt es 650 Treppen.
03.10.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Matthias Kerschbaum
Leser Matthias Kerschbaum wanderte durch die Westbank und fühlte sich wie ein Promi: Für seine Reisegruppe wurden Straßen gesperrt, im Schwimmbad gab es Bodyguards.
"Briefe in die chinesische Vergangenheit" – das war der größte Erfolg des Schriftstellers Herbert Rosendorfer. 78-jährig ist der Südtiroler in seiner Heimat gestorben.
19.08.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Thomas Bauer
In Ladakh, der nördlichsten Region Indiens, hat Leser Thomas Bauer einen Schneeleoparden in freier Wildbahn beobachtet. Dafür hat er einige Strapazen auf sich genommen.
Der neue Feind in einigen Stadtvierteln Berlins ist der Tourist. Die Debatte um Gentrifizierung nimmt kuriose, bisweilen gefährliche Züge an, kommentiert David Hugendick.