Politik und Bürger wünschen sich eine einfache Familienpolitik. Doch das Gestrüpp der Leistungen wird immer dichter und unverständlicher. Woran liegt das? Von E. Niejahr
20 Millionen Rentner und steinalte Volksparteien: Vergreist unsere Demokratie? Nein, kein Grund zur Sorge, sagt die Forscherin Bettina Munimus im Interview.
Politik und Märkte regeln gerade alles Mögliche, nur nicht die Zukunft der nächsten Generation, schreibt die Piraten-Politikerin Katharina Nocun in einem Gastbeitrag.
Der Kandidat will den Kapitalismus bändigen und sich als Mann der kleinen Leute zeigen. Die SPD zeigt Unterstützung – und kann doch nur hoffen. Von L. Jacobsen, Augsburg
Ottmar Schreiner war Proletarier und Intellektueller, Beton-Sozi und Spitzbube. Auch für nächtlichen Lärm im Ehehaus Merkel war er verantwortlich. Von Peter Dausend
24.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Anne Heidmann
Sie hat Job, Geld und Sicherheit, schreibt Leserin Anne Heidmann. Zeit, Kinder zu bekommen! Doch Perfektionsansprüche und die Männer halten sie davon ab.
Die Grünen wollen die SPD nicht mehr ergänzen. Sie wollen sie ersetzen, weil sie "eine sterbende Partei" ist. Ist das die Vorbereitung auf die Große Koalition? Von M. Lau
Realitätsverweigerung hilft der Politik, sagt Piratin Marina Weisband im Interview. Bürger sollen sich früh engagieren können und erst im politischen Prozess dazulernen.
Union und FDP streiten, ob sie das große Thema Rente noch vor der Wahl angehen. Es geht vor allem um die Renten von Müttern und Geringverdienern. Von R. Woratschka
Im Streitgespräch zwischen der Grünen Katrin Göring-Eckardt und CDU-Ministerin Ursula von der Leyen wird eines deutlich: Schwarz-Grün – das wird nichts.
Mit einer Marathon-Rede kommt Peer Steinbrück endgültig als Kanzlerkandidat bei den Sozialdemokraten an. Der Krönungsparteitag geriet zur erwarteten Harmonieshow.
Wir sind jung, kommen aus unterschiedlichen politischen Strömungen und fordern, dass die Politik endlich anders wird. Dafür haben wir ein Programm formuliert.
Die Koalition pumpt Milliarden ins Volk. Das ist richtig, es könnte die Wirtschaft ankurbeln, sagt M. Schieritz. Nein, Schuldenabbau ist wichtiger, kontert E. Niejahr.
Seit mehr als 30 Jahren gilt in China die Ein-Kind-Politik. Jetzt überaltert das Milliardenvolk, und die Menschen fragen sich: Wer wird einmal für uns sorgen?