Der Jüdische Weltkongress will alle rechtsextremen Parteien in Europa verboten wissen. Zentralrat-Präsident Graumann warnt vor den Rechtsradikalen in Griechenland.
Die FDP beschließt am Wochenende ihr Wahlkampf-Programm. Aber sie führt die falschen Debatten, findet Ch. Giesa. Das Thema Europa ignoriert sie, aus Angst vor der AfD.
Vor der Präsidentenwahl im Iran rechnet der frühere Präsident Rafsandschani mit der Regierung Ahmadinedschad ab. Ob er zur Präsidentenwahl kandidiert, lässt er offen.
Mit einer Gesprächsabsage an den Süden riskiert Nordkorea das Aus für den stillgelegten Industriekomplex Kaesong. Gut möglich, dass Seoul nun alle Arbeiter abzieht.
Außenminister Kerry hat Nordkorea Verhandlungsbereitschaft signalisiert. Aber er hat auch "bedeutungsvolle Schritte hin zu einer Denuklearisierung" verlangt.
Die USA drohen dem Regime von Kim Jong Un: Wenn Nordkorea nicht Abstand nehme von seiner Kriegsrhetorik, sei Amerika vorbereitet, sagte Verteidigungsminister Hagel.
Die Zuspitzung des Konflikts zwischen Nord- und Südkorea löst Besorgnis aus. Trotz der leeren Drohungen aus Nordkorea befürchten die Kommentatoren eine Eskalation.
Nordkorea lässt Südkoreaner nicht mehr in die gemeinsame Wirtschaftszone reisen. Der Süden droht mit Militäreinsatz, sollten die verbliebenen Arbeiter nicht frei kommen.
PKK-Chef Öcalan ruft zum Frieden auf. Das hat einen Grund: Premier Erdoğan will den Kurden Autonomie geben – und mit ihnen einen Präsidialstaat schaffen. Von M. Thumann
Die Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten über Berlusconi und Zypern werden zu Recht kritisiert, findet M. Schlieben. Nein, erwidert M. Horeld: Die Medien sind bigott.
Die Gegner sitzen auf dem Kontinent: Großbritanniens Premier profiliert sich auf dem Weltwirtschaftsforum als Sachwalter britischer Interessen. Von Josef Joffe, Davos