Die Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten über Berlusconi und Zypern werden zu Recht kritisiert, findet M. Schlieben. Nein, erwidert M. Horeld: Die Medien sind bigott.
Die Gegner sitzen auf dem Kontinent: Großbritanniens Premier profiliert sich auf dem Weltwirtschaftsforum als Sachwalter britischer Interessen. Von Josef Joffe, Davos
Schon zum Start beschädigt: Rainer Brüderle soll die FDP als Spitzenmann in den Wahlkampf führen. Vielen Liberalen graut jetzt schon davor. Von M. Schlieben
Der anfängliche Bonus ist verpufft: SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück ist unbeliebt wie nie, der Abstand zur Kanzlerin so groß wie nie. Es gibt keine Mehrheit für Rot-Grün.
Ob Gehalt, Projektkosten oder unter Kollegen – im Job kann es leicht zu Auseinandersetzungen kommen. Rhetoriktrainer Albert Thiele verrät seine Tricks im Interview.
Islamisten gegen Säkulare und Mubarak-Eliten: Alle beharren auf Maximalpositionen, Kompromisse werden verspielt. Ägypten ist in Gefahr, analysiert M. Gehlen, Kairo.
Statt Schlagabtausch im Parlament lieber ein dröges Fernsehinterview: Politiker, die Knaller rauslassen, sind selten geworden, sagt Rhetorik-Experte Joachim Knape.
Präsident Putin spricht von antirussischer Stimmung in Deutschland, weil der Bundestag eine kritische Resolution verabschiedet hat. Die Kanzlerin will nun beschwichtigen.
Unser US-Kolumnist Eric T. Hansen hat sich entschieden – schweren Herzens: In Mitt Romney sieht er das gute alte Amerika, Barack Obama ist sein Präsident für die Zukunft.
Israelischen Medien zufolge hat Premier Netanjahu 2010 den Befehl für Angriffsvorbereitungen auf Irans Atomanlagen gegeben. Mossad und Militär stellten sich quer.
Mit eigenem Koka-Anbau kämpft ein kolumbianischer Polizist gegen Drogenbosse. Dies und wie das richtige Licht uns glücklich macht, hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
Der US-Präsident findet im Wahlkampf nicht die richtigen Metaphern, sagt die Sprachforscherin Elisabeth Wehling. Dies und mehr hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
Sprachforscher Oliver Lubrich erklärt im Interview, wie der SPD-Kandidat ganz bewusst mit Sprachbildern spielt und warum Merkels "Anti-Rhetorik" so erfolgreich ist.