Die Wissenschaftlerin Kate Darling erforscht, warum Menschen Mitleid für Roboter haben. Eines ihrer Ergebnisse: Wir sollten Roboter schützen, wie wir es mit Tieren tun.
Tüftler wollen einen selbst gebauten Roboter zum Mond schicken. Auf der Netzkonferenz re:publica gehören die "Part-Time Scientists" zu den wenigen Visionären.
Autonome Autos sollen Fahrer nicht entmündigen, sondern entlasten, sagt die Verkehrswissenschaftlerin Alexandra Neukum. "Das Auto wird nach wie vor Freiheiten bieten."
Die Nasa will sich einen Asteroiden zulegen. In Erdnähe sollen Astronauten auf dem Felsbrocken trainieren und forschen. Auch die Meteoritenabwehr soll verbessert werden.
Was, wenn Menschen und Maschinen sich noch näher kommen? Lars Lundström, der Schöpfer der neuen arte-Serie "Real Humans", zeichnet im Interview sein Bild von der Zukunft.
Ab 2016 wollen die russische und die europäische Weltraumagentur zwei Missionen zum Mars schicken. Die Russen stellen die Raketen, die Europäer den Mars-Roboter.
Eine neue Generation von Robotern soll dank menschlicher Eigenschaften den Alltag verändern. Beispiele dafür gab es auf der Mensch-Roboter-Konferenz in Tokio zu sehen.
Die Mars-Sonde "Curiosity" hat auf dem Roten Planeten die chemischen Bausteine des Lebens aufgespürt. Laut Forschern könnte es einmal Leben auf dem Mars gegeben haben.
Eine Freihandelszone zwischen USA und EU wäre für unseren Kolumnisten Eric T. Hansen eine Konsequenz der neuen Weltordnung. Doch wer hätte das Sagen: Amis oder Europäer?
Seit Jahren gilt die Hülle um Tschernobyl als marode, nun ist ein Teil davon eingestürzt. Aus Sorge um die Sicherheit ruht auch die Arbeit am Bau eines neuen Sarkophags.
Der Chirurg Mirko Aach ist querschnittgelähmt. Mit Roboterbeinen will er gelähmten Menschen die Muskeln trainieren. Manche können danach sogar wieder Treppen steigen.