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    Rollenspiele

  • "Persona 4 Golden": Die Monster des C. G. Jung

    "Persona 4 Golden"Die Monster des C. G. Jung

    26.02.2013, ZEIT ONLINE, Achim Fehrenbach

    Gelungene Kombination aus Rollenspiel und der Persönlichkeitstheorie von C. G. Jung: "Persona 4: Golden" gehört zum Besten, was es für die PlayStation Vita gibt.

  • Rollenspiel: Die fabelhafte Welt von "Ni No Kuni"

    RollenspielDie fabelhafte Welt von "Ni No Kuni"

    31.01.2013, ZEIT ONLINE, Achim Fehrenbach

    Das Anime-Abenteuer "Ni No Kuni" sieht fantastisch aus und funktioniert auf zwei Ebenen: als taktisch mitunter komplexes Rollenspiel und auch als bewegende Geschichte.

  • Dänemark: Die Spiel-Schule

    DänemarkDie kluge Spiel-Schule

    17.01.2013, DIE ZEIT, Miriam Arndts

    An einer dänischen Schule lernen Schüler nur durch Rollenspiele. Das hat hohen Unterhaltungswert – und auch der Notenschnitt kann sich sehen lassen. Von Miriam Arndts

  • The Elder Scrolls V: In Skyrim ist der Umweg das Ziel

    The Elder Scrolls VIn Skyrim ist der Umweg das Ziel

    15.11.2011, ZEIT ONLINE, Eike Kühl

    Während neue Games oft wie Filme wirken, punktet das Rollenspiel "Skyrim" mit einer offenen Spielwelt und zahllosen Missionen. Das tröstet über die schwache Story hinweg.

  • "The Witcher 2": Auf den Pfaden des Hexers

    "The Witcher 2"Auf den Pfaden des Hexers

    31.05.2011, ZEIT ONLINE, Eike Kühl

    Die Bilderbuch-Fassade von "The Witcher 2" verbirgt eine verruchte Fantasy-Welt. Der Spieler muss entscheiden, welche Wege er in ihr nimmt. Faszinierend sind sie alle.

  • Multiplayer-Games"Das Spiel ist höllisch"

    30.04.2009, DIE ZEIT, Kai Biermann

    World of Warcraft kann seinen Nutzern gefährlich werden. Spieler und Aussteiger berichten, was es bedeutet, in der Welt des Kriegshandwerks zu leben.

  • RollenspieleWer spielt, entwickelt Führungsqualitäten

    23.04.2009, DIE ZEIT, Peter Steinlechner

    Rollenspiele wie "World of Warcraft" sind eine Kulturtechnik, bei der wir viel lernen können, glaubt Zukunftsforscher Matthias Horx.

  • Eine Auswahl der Uni-Studenten gilt in Deutschland als unmöglich. Doch in Witten/Herdecke wird sie praktiziertMit Mut zum Subjektiven

    15.10.1993, DIE ZEIT, Säbine Etzold

    Trotz eines liebevoll improvisierten Frühstücksbüffets und der munteren Konversation wirkt die Stimmung im großen Seminarraum der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in der Privatuniversität Witten/Herdecke ein wenig angespannt.

  • Rollenspiele um die Hauptstadt

    15.03.1991, DIE ZEIT

    Der Geduldsfaden ist Richard von Weizsäcker vermutlich gerissen, als er wieder einmal Andeutungen von Unionspolitikern hörte, er solle doch, wenn er so sehnlich Berlin als wirkliche Hauptstadt herbeiwünsche, mit gutem Beispiel vorangehen und ganz dorthin übersiedeln.

  • Psycho-Kursus für Menschen im Hotel

    12.08.1983, DIE ZEIT

    Schauplatz Hotelbar: Der erste Gast sitzt einsam am Tresen. Der nächste Gast setzt sich genau ans andere Ende, obwohl er sich gern mit jenem Barbesucher dort drüben unterhalten würde.

  • FernsehenWozu brüllen?

    23.07.1971, DIE ZEIT

    Helmut Qualtinger in „Geschäfte mit Plückhahn“, einem Traktat über das Thema „Liebe ist auf Geldverhältnisse zurückzuführen, Rührung erregt allein der Profit“: Er läuft nicht, hastet nicht, kriecht nicht, er geht seinen Gang, die Arme in der Art eines Menschenaffen nach vorn geführt, den Schädel gesenkt, den Kopf zu einer Funktion des Nackens, den Nacken zu einer Funktion der Schultern gemacht, so geht er wie ein großes schwarzes Tier, lauernd, mißtrauisch, heimtückisch, profitgeil, gedemütigt, ein kleinbürgerlicher Händler, der alle Zwänge dieser Welt verinnerlicht hat, macht immer die gleichen Bewegungen – aber dies in einer Art, daß das Schlendern zugleich das Sichabjagen verdeutlicht und das Kriechen im gemessenen Gang enthalten ist.

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