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    Ruhrtriennale

  • PremierenOper unter Dampf

    23.08.2012, DIE ZEIT, Christine Lemke-Matwey

    Wer hat Angst vor der Gegenwart? Die Ruhrtriennale spielt John Cages fast nie aufgeführte "Europeras" und die Salzburger Festspiele wagen sich an Zimmermanns "Soldaten".

  • Komponist Heiner Goebbels"Kunst kann das Leben verändern"

    26.04.2012, ZEIT ONLINE, Peter Kümmel

    Der bedeutende Komponist Heiner Goebbels ist neuer Leiter der Ruhrtriennale. Er erklärt, was ihn am deutschen Theater langweilt und wo er große Kulturerlebnisse findet.

  • Ruhrtriennale: Tristan in der meteorologischen Hexenküche

    RuhrtriennaleTristan in der meteorologischen Hexenküche

    27.08.2011, TAGESSPIEGEL, Christine Lemke-matwey

    Wie sich das Atlantiktief über Bochum aufs Schönste mit Wagners Musik vermählt: Die Ruhrtriennale eröffnet mit der Oper "Tristan und Isolde".

  • Islam in Deutschland: Die Grabenkämpfe der Integrationsdebatte

    Islam in DeutschlandDie Grabenkämpfe der Integrationsdebatte

    23.03.2011, ZEIT ONLINE, Deniz Baspinar

    Die Debatte erschöpft sich oft im ideologischen Entweder-oder. Verloren geht der offene Blick auf eine ambivalente Wirklichkeit. D. Baspinar plädiert für mehr Neugier.

  • Jürgen Flimm in BerlinHundert Tage Heiterkeit

    10.01.2011, TAGESSPIEGEL, Frederik Hanssen

    Buletten statt Nockerln: Seit 100 Tagen ist Jürgen Flimm Intendant der Berliner Staatsoper. Den Salzburger Kleingeist hat er hinter sich gelassen. Von Frederik Hanssen

  • Hans Werner Henze"Die Musik selber muss sagen, wie es weitergeht"

    16.09.2010, DIE ZEIT, Claus Spahn

    Hans Werner Henzes neue Oper "Gisela" feiert Premiere bei der Ruhrtriennale. Ein Gespräch über das Komponieren als lebensrettende Maßnahme und schöne Hemden.

  • Ruhrtriennale: Wo sich Aale schlängelten, windet sich nun Haribo-Getier

    Ruhrtriennale"Die Blechtrommel" mit Haribo-Getier

    16.09.2010, DIE ZEIT, Hubert Winkels

    Jan Bosse inszeniert "Die Blechtrommel" in Bochum. Kann man die Bilder im Kopf des Lesers mit Theatermitteln übertrumpfen? Von Hubert Winkels

  • Zum Tod von Christoph Schlingensief: Wer seine Wunden zeigt

    Zum Tod von Christoph SchlingensiefWer seine Wunden zeigt

    21.08.2010, ZEIT ONLINE, Peter Kümmel

    In seiner "Kirche der Angst" setzte sich der krebskranke Christoph Schlingensief mit seinem Tod auseinander. Er wollte leben, jetzt hat er den Kampf verloren.

  • Theater: Christoph Schlingensief ist tot

    TheaterChristoph Schlingensief ist tot

    21.08.2010, ZEIT ONLINE, AFP

    Der Regisseur und Künstler Christoph Schlingensief ist gestorben. Der große Provokateur erlag im Alter von 49 Jahren seinem Krebsleiden.

  • Christina Pluhar: Barock mit Beat

    Christina PluharBarock mit Beat

    29.04.2010, DIE ZEIT, Wolfram Goertz

    Das groovt und lamentiert: Die Lautenspielerin Christina Pluhar bringt den kauzigen Gerätepark des 17. Jahrhunderts werktreu zum Swingen. Von Wolfram Goertz

  • Christoph SchlingensiefSeine Arbeit im ZEIT-Feuilleton

    22.12.2009, ZEIT ONLINE

    Der Künstler Christoph Schlingensief hat das Feuilleton der ZEIT-Weihnachtsausgabe gestaltet. Werfen Sie einen Blick in die Redaktion!

  • Veronica Ferres: »Mir ist das alles entglitten«

    Veronica Ferres"Mir ist das alles entglitten"

    08.10.2009, ZEIT MAGAZIN, Birgit Lahann

    Die Schauspielerin Veronica Ferres hat ihr Leben in den vergangenen Jahren öffentlich gemacht wie kaum eine zweite Prominente. Hat sie aus ihren Fehlern gelernt?

  • Theater: Freispruch für niemanden

    TheaterFreispruch für niemanden

    01.10.2009, DIE ZEIT, Andrea Hünniger

    Der letzte Kampf eines grandiosen Lügners: Andrea Breth inszeniert Kleists »Zerbrochnen Krug« auf der Ruhrtriennale in Essen. Von Andrea Hünniger

  • RuhrtriennaleEin Kalb ist ein Kalb

    27.08.2009, DIE ZEIT, Volker Hagedorn

    Selten gelangt Musiktheater so umgehend zu Intensität und Klarheit: Willy Decker inszeniert Schönbergs "Moses und Aron" zur Eröffnung der Ruhrtriennale.

  • Deutsche PopgeschichteKlammerblues und Sprechchöre

    12.02.2009, DIE ZEIT, Thomas Groß

    Der Schauspieler Jan Josef Liefers liebt den Ostrock, der Kabarettist Frank Goosen schwört auf die Bands der Nachwendezeit. Ein Gespräch über den Sound zweier Kindheiten

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