"Die Vernetzung der Welt" ist ein ideologischer Lobgesang auf die digitale Revolution. Die Autoren des Buches: Google-Chef Eric Schmidt und sein Mitarbeiter Jarred Cohen.
Wer trauert und zweifelt, steckt nicht gleich mitten in einer Depression. Der Psychiater Allen Frances fordert: Wir dürfen aus normalen Menschen keine Patienten machen.
Er wurde in Neukölln geboren, galt als deutscher James Dean und stieg auf zum Hollywoodstar. Jetzt feiert eine Biografie Horst Buchholz, der vor zehn Jahren starb.
Spaten und Wasserkaskaden, Bäume, Labyrinthe und Zäune: In seinem neuen Buch erzählt Hans von Trotha die Geschichte der Gartenkunst. Von Verena Auffermann
In seiner Autobiografie erzählt Michail Gorbatschow seine unglaubliche Aufstiegsgeschichte. Das Buch ist vor allem eine posthume Liebeserklärung an seine Frau Raissa.
Wunderbare Ausflüge in die Geistes- und Literaturgeschichte: Thomas Strässles neues Sachbuch widmet sich subtil und entspannt dem Zustand der Gelassenheit.
Nie zuvor hatten sich Kunst, Politik, Soziales so verdichtet wie in der italienischen Renaissance. Der Historiker Bernd Roeck führt uns nun zu ihren Philosophen.
Evgeny Morozov ist einer der brillantesten Internet-Theoretiker unserer Zeit. In seinem neuen Buch nimmt er sich die Heilsversprechen des Silicon Valley vor.
Daron Acemoglu und James A. Robinson bieten eine Theorie an, in der Armut nicht Schicksal ist. Europa und die USA machten vor, dass Wohlstand nur durch Politik entsteht.